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sprudeln  

spru|deln <sw. V.> [wohl unter Einfluss von prudeln (= landsch. Nebenform von ↑ brodeln ) weitergebildet aus ↑ sprühen ]:

1.<ist> a)wallend, wirbelnd, schäumend (aus einer Öffnung) [hervor]strömen, [hervor]quellen: eine Quelle sprudelte aus der Felswand; die Worte sprudelten nur so über ihre Lippen; die Ideen, die Gewinne s.;

b)wallend, schäumend fließen, sich irgendwohin ergießen: schäumend sprudelt der Champagner ins Glas.



2.<hat> a)in heftiger, wallender Bewegung sein u. Blasen aufsteigen lassen: das Wasser begann im Topf zu s.;

b)durch viele, rasch aufsteigende u. an der Oberfläche zerplatzende Bläschen in lebhafter Bewegung sein: der Sekt sprudelt im Glas.



3.in lebhafter Bewegung, lebhaft erregt sein, überschäumen <hat>: vor Begeisterung, guter Laune s.; ein sprudelndes Temperament.


4.(ugs.) schnell, hastig, überstürzt sprechen <hat>.


5. (österr.) quirlen (1) <hat>.
sprudeln  

spru|deln (österr. auch für quirlen); ich sprud[e]le
sprudeln  


1. sich ergießen, [heraus]fließen, herausquellen, [heraus]schießen, [heraus]spritzen, heraussprudeln, [heraus]strömen, hervorquellen, hervorsprudeln, hervorströmen, schäumen; (geh.): springen.

2. a) aufwallen, Blasen werfen, brodeln, wallen; (ugs.): blubbern.

b) [in Bläschen] schäumen, moussieren, perlen, prickeln.

[sprudeln]
[sprudle, sprudele, sprudelst, sprudelt, sprudelte, sprudeltest, sprudelten, sprudeltet, gesprudelt, sprudelnd]
sprudeln  

spru|deln <sw. V.> [wohl unter Einfluss von prudeln (= landsch. Nebenform von ↑ brodeln) weitergebildet aus ↑ sprühen]:

1.<ist>
a)wallend, wirbelnd, schäumend (aus einer Öffnung) [hervor]strömen, [hervor]quellen: eine Quelle sprudelte aus der Felswand; die Worte sprudelten nur so über ihre Lippen; die Ideen, die Gewinne s.;

b)wallend, schäumend fließen, sich irgendwohin ergießen: schäumend sprudelt der Champagner ins Glas.



2.<hat>
a)in heftiger, wallender Bewegung sein u. Blasen aufsteigen lassen: das Wasser begann im Topf zu s.;

b)durch viele, rasch aufsteigende u. an der Oberfläche zerplatzende Bläschen in lebhafter Bewegung sein: der Sekt sprudelt im Glas.



3.in lebhafter Bewegung, lebhaft erregt sein, überschäumen <hat>: vor Begeisterung, guter Laune s.; ein sprudelndes Temperament.


4.(ugs.) schnell, hastig, überstürzt sprechen <hat>.


5. (österr.) quirlen (1) <hat>.
sprudeln  

[sw. V.] [wohl unter Einfluss von prudeln (= landsch. Nebenform von brodeln) weitergebildet aus sprühen]: 1. [ist] a) wallend, wirbelnd, schäumend (aus einer Öffnung) [hervor]strömen, [hervor]quellen: eine Quelle sprudelte aus der Felswand; Ü die Worte sprudelten nur so über ihre Lippen; die Ideen, die Gewinne s.; b) wallend, schäumend fließen, sich irgendwohin ergießen: schäumend sprudelt der Champagner ins Glas. 2. [hat] a) in heftiger, wallender Bewegung sein u. Blasen aufsteigen lassen: das Wasser begann im Topf zu s.; b) durch viele, rasch aufsteigende u. an der Oberfläche zerplatzende Bläschen in lebhafter Bewegung sein: der Sekt sprudelt im Glas. 3. in lebhafter Bewegung, lebhaft erregt sein, überschäumen [hat]: vor Begeisterung, guter Laune s.; ein sprudelndes Temperament. 4. (ugs.) schnell, hastig, überstürzt sprechen [hat]. 5. (österr.) quirlen (1) [hat].
sprudeln  

v.
<V.i.; hat; fig. u. bei Bewegung in einer Richtung: ist> sprühend, schäumend hervorquellen; wirbeln, sprühend od. schäumend bewegt sein; wallen, kochen, Blasen bilden; <fig.> überquellen, überschäumen, sprühen; der Sekt ist aus der Flasche gesprudelt; die Worte sprudelten nur so aus seinem Mund; das Wasser sprudelt im Topf; ~des Temperament; ein ~der Wasserfall; ~der Witz [vermutl. unter Einfluss von prudeln(= brodeln) aus sprühen abgeleitet]
['spru·deln]
[sprudle, sprudele, sprudelst, sprudelt, sprudeln, sprudelte, sprudeltest, sprudelten, sprudeltet, gesprudelt, sprudelnd]