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sputen  

spu|ten, sich <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. spōden; vgl. spätahd. gispuoten="(sich)" eilen, zu ahd. spuot="Schnelligkeit] (veraltend, noch landsch.): sich beeilen im Hinblick auf etw., was schnell, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt getan, erreicht werden sollte: ich muss mich s.
sputen  

spu|ten, sich (sich beeilen)
sputen  

sich abhetzen, sich [be]eilen, sich keine Zeit lassen, schnell machen; (ugs.): sich abjagen, fix machen, sich ranhalten; (österr. ugs., sonst landsch.): sich tummeln; (landsch.): sich dazuhalten.
[sputen, sich]
[sich sputen, spute, sputest, sputet, sputete, sputetest, sputeten, sputetet, sput, gesputet, sputend, sputen sich]
sputen  

spu|ten, sich <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. spōden; vgl. spätahd. gispuoten="(sich)" eilen, zu ahd. spuot="Schnelligkeit] (veraltend, noch landsch.): sich beeilen im Hinblick auf etw., was schnell, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt getan, erreicht werden sollte: ich muss mich s.
sputen  

v.
<V.refl.> sich ~ sich eilen, beeilen; spute dich!; wir müssen uns ~ [<ahd. spuoten „beschleunigen“; zu ahd. spuot „Erfolg, Schnelligkeit“; zu idg. *spei-, spi- „sich ausdehnen“]
['spu·ten]
[spute, sputest, sputet, sputen, sputete, sputetest, sputeten, sputetet, sput, gesputet, sputend]