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stänkern  

stạ̈n|kern <sw. V.; hat> [eigtl. = Gestank machen, Weiterbildung von mhd. stenken, ahd. stenchen = stinken machen] (ugs. abwertend):

1. mit jmdm., etw. nicht einverstanden sein u. daher - mehr auf versteckte, nicht offene Art - gegen ihn, dagegen opponieren: mit jmdm. s.; sie stänkert im Betrieb [gegen den Chef].


2.die Luft mit Gestank verpesten: mit billigen Zigarren s.
stänkern  

stạ̈n|kern (ugs. für Gestank verbreiten; für Ärger, Unruhe sorgen); ich stänkere
stänkern  

aufhetzen, aufwiegeln, Stimmung machen; (österr.): hussen; (ugs.): am Zeug flicken, herumnörgeln, herziehen über, kein gutes Haar lassen; (salopp): pesten; (derb): sich das Maul zerreißen; (abwertend): agitieren, hetzen, lästern; (ugs. abwertend): herumstänkern.
[stänkern]
stänkern  

stạ̈n|kern <sw. V.; hat> [eigtl. = Gestank machen, Weiterbildung von mhd. stenken, ahd. stenchen = stinken machen] (ugs. abwertend):

1. mit jmdm., etw. nicht einverstanden sein u. daher - mehr auf versteckte, nicht offene Art - gegen ihn, dagegen opponieren: mit jmdm. s.; sie stänkert im Betrieb [gegen den Chef].


2.die Luft mit Gestank verpesten: mit billigen Zigarren s.
stänkern  

stänkern (umgangssprachlich), Streit suchen, Stunk machen (umgangssprachlich), Unfrieden stiften, Unruhe (in etwas) bringen, Unruhe stiften
[Streit suchen, Stunk machen, Unfrieden stiften, Unruhe bringen, Unruhe stiften]
stänkern  

v.
<V.i.; hat; umg.> Unfrieden stiften, Streit schüren; ständig gegen jmdn. ~; in jmds. Sachen ~ neugierig in jmds. Sachen herumsuchen, schnüffeln; [<mhd. stenken „stinken machen“; stinken]
['stän·kern]
[stänkere, stänkerst, stänkert, stänkern, stänkerte, stänkertest, stänkerten, stänkertet, gestänkert, stänkernd]