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Stör  

Stör, der; -[e]s, -e [mhd. stör(e), stür(e), ahd. stur(i)o, H. u.]: (vorwiegend im Atlantik u. seinen Nebenmeeren lebender, zum Laichen in die Flüsse aufsteigender) großer, auf dem Rücken blaugrau, auf der Unterseite weißlich gefärbter Fisch.
Stör  

Stör, der; -[e]s, -e (ein Fisch)

Stör, die; -, -en (südd., österr. und schweiz. früher für Arbeit, die ein Gewerbetreibender im Hause des Kunden verrichtet)

Stör, die; - (Fluss in Schleswig-Holstein)
Stör  

Stör, der; -[e]s, -e [mhd. stör(e), stür(e), ahd. stur(i)o, H. u.]: (vorwiegend im Atlantik u. seinen Nebenmeeren lebender, zum Laichen in die Flüsse aufsteigender) großer, auf dem Rücken blaugrau, auf der Unterseite weißlich gefärbter Fisch.
Stör  

n.
<m. 1> Angehöriger einer Unterklasse der Fische, die in Flüssen gefangen werden, um ihren Rogen (Kaviar) u. ihre Schwimmblase (Hausenblase) zu gewinnen: Acipenseridae [Herkunft unsicher]
[Stör1]
[Störes, Störs, Störe, Stören]

n.
<f.; -; unz.; bair., österr., schweiz.> tageweise Arbeit im Haus des Kunden (bes. von Weißnäherinnen, Schneiderinnen); auf der ~ arbeiten; in die ~ gehen [<mhd. stœre „Störung“, da der Handwerker, der nicht in der eigenen Werkstatt arbeitete, sondern zum Kunden ins Haus gehen musste, den allgemeinen Brauch, die übl. Ordnung störte]
[Stör2]
[Störes, Störs, Störe, Stören]