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Störenfried  

Stö|ren|fried, der; -[e]s, -e [Satzwort, eigtl. = (ich) störe den Fried(en)]: jmd., der die Eintracht, die Ruhe u. Ordnung stört: einen S. hinauswerfen, verscheuchen, loswerden.
Störenfried  

Stö|ren|fried, der; -[e]s, -e (abwertend)
Störenfried  

Eindringling, Fremdkörper, Randalierer, Randaliererin, Ruhestörer, Ruhestörerin; (bildungsspr.): Provokateur, Provokateurin; (abwertend): Rowdy, Unruhestifter, Unruhestifterin; (ugs. abwertend): Krawallmacher, Krawallmacherin; (salopp abwertend): Radaubruder.
[Störenfried]
[Störenfriedes, Störenfrieds, Störenfriede, Störenfrieden, Stoerenfried, Stoerenfriedes, Stoerenfrieds, Stoerenfriede, Stoerenfrieden]
Störenfried  

Stö|ren|fried, der; -[e]s, -e [Satzwort, eigtl. = (ich) störe den Fried(en)]: jmd., der die Eintracht, die Ruhe u. Ordnung stört: einen S. hinauswerfen, verscheuchen, loswerden.
Störenfried  

Störenfried, Störer
[Störer]
Störenfried  

n.
<m. 1> jmd., der andere, die Eintracht anderer dauernd stört
['Stö·ren·fried]
[Störenfriedes, Störenfrieds, Störenfriede, Störenfrieden]