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Stümper  

Stụ̈m|per, der; -s, - [aus dem Niederd., Md. < mniederd. stumper, stümper, zu: stump="Stumpf," urspr.="schwächlicher," armseliger Mensch] (abwertend): jmd., der sein Fach nicht beherrscht: hier waren S. am Werk.
Stümper  

Stụ̈m|per (abwertend für Nichtskönner)
Stümper  

Laie, Nichtfachmann, Nichtfachfrau; (ugs.): Patzer, Patzerin; (abwertend): Dilettant, Dilettantin, Nichtskönner, Nichtskönnerin, Nichtswisser, Nichtswisserin; (leicht abwertend): Amateur, Amateurin; (bildungsspr. abwertend): Ignorant, Ignorantin; (ugs. abwertend): Kurpfuscher, Kurpfuscherin.
[Stümper, Stümperin]
[Stümperin, Stümpers, Stümpern, Stümperinnen, Stuemper, Stuempers, Stuempern, Stuemperin, Stuemperinnen]
Stümper  

Stụ̈m|per, der; -s, - [aus dem Niederd., Md. < mniederd. stumper, stümper, zu: stump="Stumpf," urspr.="schwächlicher," armseliger Mensch] (abwertend): jmd., der sein Fach nicht beherrscht: hier waren S. am Werk.
Stümper  

n.
<m. 3> jmd., der von seinem Fach nicht viel versteht, Pfuscher, Nichtskönner; wo kein Meister ist, da gelten die ~ <Sprichw.> [<frühnhd. stümper „Handwerker mit stumpfem (unzulänglichem) Werkzeug; Zusammenflicker von Reststückchen“; Stumpf]
['Stüm·per]
[Stümpers, Stümpern, Stümperin, Stümperinnen]