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stacheln  

stạ|cheln <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit Stacheln, wie mit Stacheln stechen, kratzen: die Disteln stacheln; das Stroh, sein Bart stachelte ziemlich.


2.anstacheln, antreiben: etw. stachelt jmds. Begierde, Argwohn, Hass, Fantasie; jmdn. zu höheren Leistungen s.
stacheln  

stạ|cheln <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit Stacheln, wie mit Stacheln stechen, kratzen: die Disteln stacheln; das Stroh, sein Bart stachelte ziemlich.


2.anstacheln, antreiben: etw. stachelt jmds. Begierde, Argwohn, Hass, Fantasie; jmdn. zu höheren Leistungen s.
stacheln  

[sw. V.; hat]: 1. (selten) mit Stacheln, wie mit Stacheln stechen, kratzen: die Disteln stacheln; das Stroh, sein Bart stachelte ziemlich. 2. anstacheln, antreiben: etw. stachelt jmds. Begierde, Argwohn, Hass, Fantasie; jmdn. zu höheren Leistungen s.
stacheln  

v.
kräftige, spitze, stark entwickelte Haare, Schuppen od. Anhänge des Hautskeletts; <auch> mit Giftdrüsen verbundener, umgewandelter Teil des Legeapparates von Hautflüglern(Wehr~)
[<Pl.> Stacheln]
[Stachele, Stachelst, Stachelt, Stacheln, Stachelte, Stacheltest, Stachelten, Stacheltet, geStachelt, Stachelnd]v.
<V.t.; hat> mit Stachel antreiben (Zugtier);<veraltet> anstacheln
['sta·cheln]
[stachele, stachelst, stachelt, stacheln, stachelte, stacheltest, stachelten, stacheltet, gestachelt, stachelnd]