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stahl  

Stahl, der; -[e]s, Stähle, selten: -e [mhd. stāl, stahel, ahd. stahal, subst. Adj. u. eigtl. = der Feste, Harte]:

1.Eisen in einer Legierung, die aufgrund ihrer Festigkeit, Elastizität, chemischen Beständigkeit gut verarbeitet, geformt, gehärtet werden kann: hochwertiger, rostfreier S.; säurebeständige, leicht rostende Stähle; das Material ist hart wie S.; S. härten, walzen, schmieden, vergüten, polieren, produzieren; eine Konstruktion aus S.; moderne Bauten aus S. und Beton; mit S. armierter Beton; die S. erzeugende, verarbeitende Industrie; ein S. erzeugender Betrieb; Nerven aus S. (sehr gute Nerven).


2. (dichter.) blanke Waffe, Dolch, Schwert, Messer: der tödliche S. drang tief in seine Brust ein.
stahl: ↑ stehlen .
stahl  

Stahl, der; -[e]s, Plur. Stähle, selten Stahlestahl vgl. stehlen
stahl  

Stahl, der; -[e]s, Stähle, selten: -e [mhd. stāl, stahel, ahd. stahal, subst. Adj. u. eigtl. = der Feste, Harte]:

1.Eisen in einer Legierung, die aufgrund ihrer Festigkeit, Elastizität, chemischen Beständigkeit gut verarbeitet, geformt, gehärtet werden kann: hochwertiger, rostfreier S.; säurebeständige, leicht rostende Stähle; das Material ist hart wie S.; S. härten, walzen, schmieden, vergüten, polieren, produzieren; eine Konstruktion aus S.; moderne Bauten aus S. und Beton; mit S. armierter Beton; die S. erzeugende, verarbeitende Industrie; ein S. erzeugender Betrieb; Nerven aus S. (sehr gute Nerven).


2. (dichter.) blanke Waffe, Dolch, Schwert, Messer: der tödliche S. drang tief in seine Brust ein.
stahl: ↑ stehlen.
stahl  

n.
<m. 1 od. 1u> schmiedbares Eisen mit einem Kohlenstoffgehalt unter 1,7%; <poet.> blanke Waffe, Schwert, Säbel, Messer; Nerven wie ~, aus ~; hart wie ~ [<ahd. stahal, eigtl. „das Standfeste, Widerstandsfähige“; zu idg. *sta- „stehen“]
[Stahl]
[Stahles, Stahls, Stahle, Stähle, Stählen]n.
stehlen
[stahl]
[stahles, stahls, stahle, stähle, stählen]