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stammeln  

stạm|meln <sw. V.; hat> [mhd. stammeln, stamelen, ahd. stam(m)alōn, eigtl. = (sprachlich) gehemmt sein]:

1.a)(aus Unsicherheit, Verlegenheit, Erregung o. Ä.) stockend, stotternd, unzusammenhängend sprechen: vor Verlegenheit fing sie an zu s.;

b)stammelnd (1 a) hervorbringen: verlegen, errötend eine Entschuldigung s.



2.(Med.) bestimmte Laute od. Verbindungen von Lauten nicht od. nicht richtig aussprechen können.
stammeln  

abgehackt/stockend sprechen, stottern; (landsch.): stammern.
[stammeln]
[stammle, stammele, stammelst, stammelt, stammelte, stammeltest, stammelten, stammeltet, gestammelt, stammelnd]
stammeln  

stạm|meln <sw. V.; hat> [mhd. stammeln, stamelen, ahd. stam(m)alōn, eigtl. = (sprachlich) gehemmt sein]:

1.
a)(aus Unsicherheit, Verlegenheit, Erregung o. Ä.) stockend, stotternd, unzusammenhängend sprechen: vor Verlegenheit fing sie an zu s.;

b)stammelnd (1 a) hervorbringen: verlegen, errötend eine Entschuldigung s.



2.(Med.) bestimmte Laute od. Verbindungen von Lauten nicht od. nicht richtig aussprechen können.
stammeln  

[sw. V.; hat] [mhd. stammeln, stamelen, ahd. stam(m)alon, eigtl.= (sprachlich) gehemmt sein]: 1. a) (aus Unsicherheit, Verlegenheit, Erregung o.Ä.) stockend, stotternd, unzusammenhängend sprechen: vor Verlegenheit fing sie an zu s.; b) stammelnd (1 a) hervorbringen: verlegen, errötend eine Entschuldigung s. 2. (Med.) bestimmte Laute od. Verbindungen von Lauten nicht od. nicht richtig aussprechen können.
stammeln  

stammeln, stottern
[stottern]
stammeln  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> gehemmt, abgerissen sprechen, stottern; „…!“ stammelte er; eine Entschuldigung ~ [<ahd. stam(m)alon; zu idg. *stem- „(an)stoßen“]
['stam·meln]
[stammle, stammele, stammelst, stammelt, stammeln, stammelte, stammeltest, stammelten, stammeltet, gestammelt, stammelnd]