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stammen  

stạm|men <sw. V.; hat> [mhd. stammen, zu ↑ Stamm ]:
a)seinen Ursprung in einem bestimmten räumlichen Bereich haben: die Tomaten stammen aus Italien; die Kiwi stammt ursprünglich aus China; woher stammt seine Familie?; er war lange in Berlin, stammt aber eigentlich, ursprünglich aus Dresden (ist in Dresden geboren);

b)seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten zeitlichen Bereich haben; aus einer bestimmten Zeit überliefert sein, kommen: diese Münze stammt aus dem 9. Jahrhundert; von wann, aus welcher Zeit stammt das Fossil?; die Brötchen scheinen von gestern, von vor drei Tagen zu s.;

c)seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten Bereich, in einer bestimmten Gegebenheit, einem bestimmten Umstand haben: aus einer Handwerkerfamilie, aus einfachen Verhältnissen s.; das Wort stammt aus dem Lateinischen;

d)auf jmdn., etw., auf jmds. Arbeit, Tätigkeit, Betätigung zurückgehen; von jmdm. gesagt, gemacht, erarbeitet worden sein: der Satz stammt aus seiner Feder, von Sokrates; die Flecken auf dem Tischtuch stammen nicht von mir; das Kind stammt nicht von ihm (er ist nicht der Vater); von wem stammt denn diese Idee?;

e)von irgendwoher genommen, aus etw. Bestimmtem gewonnen worden sein: die Milch stammt von einer Ziege; das Zitat stammt aus der Bibel; das Holz stammt von skandinavischen Kiefern; der Schmuck stammt von ihrer Mutter (wurde ihr von ihrer Mutter geschenkt od. vererbt).
stammen  

stạm|men
stammen  

a) entstammen, geboren sein, her sein, herstammen, kommen, sein, seinen Ursprung/seine Wurzel haben.

b) datieren, entstehen, sein, überliefert sein, sich zurückführen lassen, zurückgehen.

c) abstammen, entstammen, sich herleiten, seine Herkunft/seinen Ursprung haben; (geh.): entspringen, hervorgehen; (dichter.): entknospen.

d) erarbeitet worden sein, sich ergeben, fußen, gemacht/gesagt worden sein, sich gründen, herrühren, seinen Ausgang nehmen, seine Ursache haben, sich stützen, wurzeln, zugrunde liegen, sich zurückführen lassen, zurückgehen, zurückzuführen sein; (geh.): rühren; (bildungsspr.): basieren, resultieren.

e) genommen/gewonnen worden sein, herkommen, herstammen.

[stammen]
[stamme, stammst, stammt, stammte, stammtest, stammten, stammtet, stammest, stammet, stamm, gestammt, stammend]
stammen  

stạm|men <sw. V.; hat> [mhd. stammen, zu ↑ Stamm]:
a)seinen Ursprung in einem bestimmten räumlichen Bereich haben: die Tomaten stammen aus Italien; die Kiwi stammt ursprünglich aus China; woher stammt seine Familie?; er war lange in Berlin, stammt aber eigentlich, ursprünglich aus Dresden (ist in Dresden geboren);

b)seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten zeitlichen Bereich haben; aus einer bestimmten Zeit überliefert sein, kommen: diese Münze stammt aus dem 9. Jahrhundert; von wann, aus welcher Zeit stammt das Fossil?; die Brötchen scheinen von gestern, von vor drei Tagen zu s.;

c)seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten Bereich, in einer bestimmten Gegebenheit, einem bestimmten Umstand haben: aus einer Handwerkerfamilie, aus einfachen Verhältnissen s.; das Wort stammt aus dem Lateinischen;

d)auf jmdn., etw., auf jmds. Arbeit, Tätigkeit, Betätigung zurückgehen; von jmdm. gesagt, gemacht, erarbeitet worden sein: der Satz stammt aus seiner Feder, von Sokrates; die Flecken auf dem Tischtuch stammen nicht von mir; das Kind stammt nicht von ihm (er ist nicht der Vater); von wem stammt denn diese Idee?;

e)von irgendwoher genommen, aus etw. Bestimmtem gewonnen worden sein: die Milch stammt von einer Ziege; das Zitat stammt aus der Bibel; das Holz stammt von skandinavischen Kiefern; der Schmuck stammt von ihrer Mutter (wurde ihr von ihrer Mutter geschenkt od. vererbt).
stammen  

[sw. V.; hat] [mhd. stammen, zu Stamm]: a) seinen Ursprung in einem bestimmten räumlichen Bereich haben: die Tomaten stammen aus Italien; die Kiwi stammt ursprünglich aus China; woher stammt seine Familie?; er war lange in Berlin, stammt aber eigentlich, ursprünglich aus Dresden (ist in Dresden geboren); b) seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten zeitlichen Bereich haben; aus einer bestimmten Zeit überliefert sein, kommen: diese Münze stammt aus dem 9. Jahrhundert; von wann, aus welcher Zeit stammt das Fossil?; die Brötchen scheinen von gestern, von vor drei Tagen zu s.; c) seine Herkunft, seinen Ursprung in einem bestimmten Bereich, in einer bestimmten Gegebenheit, einem bestimmten Umstand haben: aus einer Handwerkerfamilie, aus einfachen Verhältnissen s.; das Wort stammt aus dem Lateinischen; d) auf jmdn., etw., auf jmds. Arbeit, Tätigkeit, Betätigung zurückgehen; von jmdm. gesagt, gemacht, erarbeitet worden sein: der Satz stammt aus seiner Feder, von Sokrates; die Flecken auf dem Tischtuch stammen nicht von mir; von wem stammt denn diese Idee?; das Kind stammt nicht von ihm (er ist nicht der Vater); e) von irgendwoher genommen, aus etw. Bestimmtem gewonnen worden sein: die Milch stammt von einer Ziege; das Holz stammt von skandinavischen Kiefern; das Zitat stammt aus der Bibel; der Schmuck stammt von ihrer Mutter (wurde ihr von ihrer Mutter geschenkt od. vererbt).
stammen  

v.
<V.i.; hat; Perf. selten> seinen Ursprung haben (in); Nachkomme sein (von); zur Heimat haben, geboren sein (in); herrühren (von), sich ableiten (von); er stammt aus einer Arztfamilie; das Wort stammt aus dem Griechischen; er stammt aus München; die Kette stammt von meiner Großmutter; der Ausspruch stammt von Schopenhauer; er stammt von der Waterkant [zu Stamm in der Bedeutung „Grundlage“]
['stam·men]
[stamme, stammst, stammt, stammen, stammte, stammtest, stammten, stammtet, stammest, stammet, stamm, gestammt, stammend]