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standhalten  

stạnd|hal|ten <st. V.; hat>:

1. sich als etw. erweisen, das etw. aushält, einer Belastung o. Ä. zu widerstehen vermag: die Tür hielt dem Anprall nicht stand; die Deiche haben [der Sturmflut] standgehalten; einer Kritik, der seelischen Belastung s.


2.jmdm., einer Sache erfolgreich widerstehen: den Angriffen des Gegners [nur mühsam] s.; sie hielten stand, bis Verstärkung kam; jmds. Blick[en] s. (nicht ausweichen).
standhalten  

standhalten  

stạnd|hal|ten <st. V.; hat>:

1. sich als etw. erweisen, das etw. aushält, einer Belastung o. Ä. zu widerstehen vermag: die Tür hielt dem Anprall nicht stand; die Deiche haben [der Sturmflut] standgehalten; einer Kritik, der seelischen Belastung s.


2.jmdm., einer Sache erfolgreich widerstehen: den Angriffen des Gegners [nur mühsam] s.; sie hielten stand, bis Verstärkung kam; jmds. Blick[en] s. (nicht ausweichen).
standhalten  

[st. V.; hat]: 1. sich als etw. erweisen, das etw. aushält, einer Belastung o.Ä. zu widerstehen vermag: die Tür hielt dem Anprall nicht stand; die Deiche haben [der Sturmflut] standgehalten; Ü einer Kritik, der seelischen Belastung s. 2. jmdm., einer Sache erfolgreich widerstehen: den Angriffen des Gegners [nur mühsam] s.; sie hielten stand, bis Verstärkung kam; jmds. Blick[en] s. (nicht ausweichen).
standhalten  

n.
<V.i. 160; hat> nicht zurückweichen, nicht ausweichen, fest stehen bleiben; nicht zerbrechen, nicht entzweigehen; einem Angriff ~; einer Belastung, einem Schlag, Stoß ~; jmds. forschendem Blick ~; der Kritik ~
['stand|hal·ten]
[standhaltens]