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Standpauke  

Stạnd|pau|ke, die [urspr. studentenspr. Verstärkung von Standrede, eigtl. = im Stehen angehörte, kurze (Grab)rede] (ugs.): Strafpredigt: jmdm. eine S. halten.
Standpauke  

Stạnd|pau|ke (ugs. für Strafrede)
Standpauke  

jmdm. eine Standpauke halten
die Meinung sagen, maßregeln, zurechtweisen; (ugs.): aufs Dach steigen, den Kopf waschen, die Leviten lesen, einen Rüffel geben, eine Strafpredigt halten, in den Senkel stellen, ins Gebet nehmen, zur Minna machen, zur Schnecke machen; (ugs. scherzh.): eine Gardinenpredigt halten; (salopp): den Marsch blasen, einen Anschiss verpassen.
[• Standpauke]
[Standpauken]
Standpauke  

Stạnd|pau|ke, die [urspr. studentenspr. Verstärkung von Standrede, eigtl. = im Stehen angehörte, kurze (Grab)rede] (ugs.): Strafpredigt: jmdm. eine S. halten.
Standpauke  

n.
<f. 19; fig.; umg.> Strafrede; jmdm. eine ~ halten
['Stand·pau·ke]
[Standpauken]