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stehenbleiben  

ste|hen|blei|ben <st. V.; ist>:

1. sich nicht weiter verändern, entwickeln, bei einer Tätigkeit o. Ä. nicht fortfahren: das Kind ist in der Entwicklung stehengeblieben; wo sind wir stehengeblieben?; die Zeit schien stehenzubleiben.


2.nicht weiterlaufen, nicht weiter in Funktion, Tätigkeit sein: die Uhr, der Motor ist stehengeblieben; mir schien mein Herz stehenzubleiben.


3.vergessen, belassen, zurückgelassen werden: der Koffer blieb stehen.


4.unverändert belassen werden: die Fehler blieben stehen.
Stehenbleiben  

stehenbleiben  

n.
'ste·henblei·ben <V.i. 114; ist> nicht weitergehen, -fahren; die Uhr ist stehengeblieben/ stehengeblieben hat aufgehört zu gehen; es sind drei Schirme in der Garderobe stehengeblieben/ stehengeblieben vergessen worden; wo waren wir stehengeblieben/ stehengeblieben? wo haben wir aufgehört (zu lesen, zu besprechen);?
['ste·hen|blei·ben,]