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stehenlassen  

ste|hen|las|sen <st. V.; hat>:

1.a) zurücklassen, nicht mit-, zu sich nehmen: jmdn. an der Tür, im Bahnhof s.;

b)unbeabsichtigt zurücklassen, mitzunehmen vergessen: den Koffer s.



2.nicht länger beachten, sich von jmdm. abwenden: sie hatte ihren Freund stehenlassen.


3.wachsen lassen: ich will mir einen Bart s.


4.nicht [auf]essen: das Essen, die Suppe s.


5.(einen Fehler, etw. Fehlerhaftes) unkorrigiert lassen, übersehen: einen Fehler s.
stehenlassen  

ste|hen|las|sen <st. V.; hat>:

1.
a) zurücklassen, nicht mit-, zu sich nehmen: jmdn. an der Tür, im Bahnhof s.;

b)unbeabsichtigt zurücklassen, mitzunehmen vergessen: den Koffer s.



2.nicht länger beachten, sich von jmdm. abwenden: sie hatte ihren Freund stehenlassen.


3.wachsen lassen: ich will mir einen Bart s.


4.nicht [auf]essen: das Essen, die Suppe s.


5.(einen Fehler, etw. Fehlerhaftes) unkorrigiert lassen, übersehen: einen Fehler s.
stehenlassen  

n.
'ste·henlas·sen <V.t. 174; hat> dort lassen, wo es sich befindet, wo es steht, nicht wegnehmen; jmdn. ~ sich unhöflich von ihm abwenden u. weggehen; sich einen Bart ~ wachsen lassen; einen Regenschirm ~ vergessen mitzunehmen; einen Speiserest ~ nicht aufessen; ein Wort, einen Satz ~ nicht auslöschen, nicht wegstreichen; alles liegen- und ~/ liegenundstehenlassen; für ein Wurstbrot lasse ich jedes Stück Torte stehen <umg.> ein W. esse ich viel lieber als sein Stück T.; ;es ist wohl ratsam, dass du es stehenlässt/ stehenlässt
['ste·hen|las·sen,]
[stehenlassens]