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Stellage  

Stel|la|ge [...'la:ʒə] die; -, -n <niederl.>: Aufbau aus Stangen u. Brettern o. Ä. [zum Abstellen, Aufbewahren von etwas]; Gestell
Stellage  

Stel|la|ge [...'la:ʒə], die; -, -n [(m)niederd. stellage, mit französierender Endung zu: stellen = dt. stellen; 2: der Verkäufer muss bei diesem Geschäft »stillhalten«, die Entscheidung, zu kaufen od. zu verkaufen, liegt nur beim Käufer]:

1.Aufbau aus Stangen u. Brettern o. Ä. [zum Abstellen, Aufbewahren von etw.]; Gestell.


2.(Börsenw.) Form des Prämiengeschäftes der Terminbörse.
Stellage  

Stel|la|ge [...ʒə], die; -, -n <niederl.> (Gestell, Ständer)
Stellage  

Bock, Bord, Gestell, Rack, Regal, Ständer; (südd., schweiz.): Schaft; (landsch.): Rick; (veraltend): Etagere; (nordd. veraltend): Micke.
[Stellage]
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Stel|la|ge [...'la:ʒə], die; -, -n [(m)niederd. stellage, mit französierender Endung zu: stellen = dt. stellen; 2: der Verkäufer muss bei diesem Geschäft »stillhalten«, die Entscheidung, zu kaufen od. zu verkaufen, liegt nur beim Käufer]:

1.Aufbau aus Stangen u. Brettern o. Ä. [zum Abstellen, Aufbewahren von etw.]; Gestell.


2.(Börsenw.) Form des Prämiengeschäftes der Terminbörse.
Stellage  

[...':], die; -, -n [(m)niederd. stellage, mit französierender Endung zu: stellen= dt. stellen; 2: der Verkäufer muss bei diesem Geschäft ?stillhalten?, die Entscheidung, zu kaufen od. zu verkaufen, liegt nur beim Käufer]: 1. Aufbau aus Stangen u. Brettern o.Ä. [zum Abstellen, Aufbewahren von etw.]; Gestell. 2. (Börsenw.) Form des Prämiengeschäftes der Terminbörse.
Stellage  

n.
<[-ʒə] f. 19; umg.> Gestell; <Börse; kurz für> Stellagegeschäft [<stellen + roman. Endung -age]
[Stel'la·ge]
[Stellagen]