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stempeln  

stẹm|peln <sw. V.; hat> [mniederd. stempeln; 5: seit etwa 1930, eigtl. = aufgrund eines amtl. Stempels Arbeitslosenunterstützung beziehen]:

1.etw. mit einem Stempel (2) versehen, um es dadurch in bestimmter Weise zu kennzeichnen, für gültig od. ungültig zu erklären: Briefe s.; die Briefmarken sind gestempelt (durch einen Poststempel entwertet).


2. durch Aufdruck eines Stempels (1) hervorbringen, erscheinen lassen: Name und Anschrift auf den Briefumschlag s.


3.mit einem Stempel (4) versehen.


4.in negativer Weise als etw. Bestimmtes kennzeichnen, in eine bestimmte Kategorie fest einordnen: jmdn. zum Lügner s.; dieser Misserfolg stempelt ihn zum Versager.


5.(ugs. veraltend) Arbeitslosengeld, -hilfe beziehen: s. gehen.
stempeln  


1. abstempeln, mit einem Stempel/Siegel versehen, siegeln.

2. abstempeln, brandmarken, einordnen, einstufen, erklären, etikettieren, hinstellen, kennzeichnen; (bildungsspr., Soziol.): stigmatisieren; (meist abwertend): mit einem Etikett versehen.

3. stempeln gehen.

[stempeln]
[stemple, stempele, stempelst, stempelt, stempelte, stempeltest, stempelten, stempeltet, gestempelt, stempelnd]
stempeln  

stẹm|peln <sw. V.; hat> [mniederd. stempeln; 5: seit etwa 1930, eigtl. = aufgrund eines amtl. Stempels Arbeitslosenunterstützung beziehen]:

1.etw. mit einem Stempel (2) versehen, um es dadurch in bestimmter Weise zu kennzeichnen, für gültig od. ungültig zu erklären: Briefe s.; die Briefmarken sind gestempelt (durch einen Poststempel entwertet).


2. durch Aufdruck eines Stempels (1) hervorbringen, erscheinen lassen: Name und Anschrift auf den Briefumschlag s.


3.mit einem Stempel (4) versehen.


4.in negativer Weise als etw. Bestimmtes kennzeichnen, in eine bestimmte Kategorie fest einordnen: jmdn. zum Lügner s.; dieser Misserfolg stempelt ihn zum Versager.


5.(ugs. veraltend) Arbeitslosengeld, -hilfe beziehen: s. gehen.
stempeln  

[sw. V.; hat] [mniederd. stempeln; 5: seit etwa 1930, eigtl. = aufgrund eines amtl. Stempels Arbeitslosenunterstützung beziehen]: 1. etw. mit einem Stempel (2) versehen, um es dadurch in bestimmter Weise zu kennzeichnen, für gültig od. ungültig zu erklären: Briefe s.; die Briefmarken sind gestempelt (durch einen Poststempel entwertet). 2. durch Aufdruck eines Stempels (1) hervorbringen, erscheinen lassen: Name und Anschrift auf den Briefumschlag s. 3. mit einem Stempel (4) versehen. 4. in negativer Weise als etw. Bestimmtes kennzeichnen, in eine bestimmte Kategorie fest einordnen: jmdn. zum Lügner s.; dieser Misserfolg stempelt ihn zum Versager. 5. (ugs. veraltend) Arbeitslosengeld, -hilfe beziehen: s. gehen.
stempeln  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ einen Stempel auf etwas drücken(Ausweis, Urkunde, Brief); mit einem Prägezeichen versehen(Gold, Silber); ~ gehen <umg.> Arbeitslosenunterstützung beziehen; [da die Auszahlung der Unterstützung früher mit einem Stempel auf der Ausweiskarte vermerkt wurde]; jmdn. zum Verräter ~ als V. bezeichnen, kennzeichnen;
['stem·peln]
[stemple, stempele, stempelst, stempelt, stempeln, stempelte, stempeltest, stempelten, stempeltet, gestempelt, stempelnd]