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stereotyp  

Ste|reo|typ das; -s, -e (meist Plural) <gr.-engl.>:

1.([Sozial]psychol.) eingebürgertes Vorurteil mit festen Vorstellungsklischees innerhalb einer Gruppe; vgl. Autostereotyp u. Heterostereotyp.


2.↑ Stereotypie (2)
ste|reo|typ <gr.-fr.>:

1.mit fest stehenden Schrifttypen gedruckt.


2.feststehend, unveränderlich.


3.ständig [wiederkehrend]; leer, abgedroschen
stereotyp  

Ste|reo|typ, das; -s, -e:

1.([Sozial]psych.) vereinfachendes, verallgemeinerndes, stereotypes Urteil, [ungerechtfertigtes] Vorurteil über sich od. andere od. eine Sache; festes, klischeehaftes Bild.


2.(Psychiatrie, Med.) stereotype (1) sprachliche Äußerung od. motorische Bewegung.
ste|reo|typ <Adj.> [frz. stéréotype, eigtl. = mit gegossenen feststehenden Typen gedruckt, zu griech. steréos = starr, fest u. týpos = Schlag; Eindruck; Muster, Modell]:

1.(bildungsspr.) (meist von menschlichen Aussage-, Verhaltensweisen o. Ä.) immer wieder in der gleichen Form [auftretend], in derselben Weise ständig, formelhaft, klischeehaft wiederkehrend: eine -e Antwort; -e Redensarten; ein -es (unecht, maskenhaft wirkendes) Lächeln; etw. s. wiederholen.


2.(Druckw.) mit feststehenden Schrifttypen gedruckt.
stereotyp  

Ste|reo|typ, das; -s, -e (Psych. stereotypes Urteil)ste|reo|typ ([fest]stehend, unveränderlich; übertr. für ständig [wiederkehrend], leer, abgedroschen; mit feststehender Schrift gedruckt)
stereotyp  

automatisch, eingefahren, feststehend, formelhaft, gleichartig, gleichförmig, immer wieder gleich, in der gleichen Form [auftretend], in derselben Weise wiederkehrend, monoton, stets auf dieselbe Art, sich wiederholend; (bildungsspr.): stereotypisch; (abwertend): nach Schema F, phrasenhaft; (meist abwertend): schablonenhaft, schematisch; (bildungsspr. abwertend): klischeehaft.
[stereotyp]
[Stereotyps, Stereotypen]
stereotyp  

Ste|reo|typ, das; -s, -e:

1.([Sozial]psych.) vereinfachendes, verallgemeinerndes, stereotypes Urteil, [ungerechtfertigtes] Vorurteil über sich od. andere od. eine Sache; festes, klischeehaftes Bild.


2.(Psychiatrie, Med.) stereotype (1) sprachliche Äußerung od. motorische Bewegung.
ste|reo|typ <Adj.> [frz. stéréotype, eigtl. = mit gegossenen feststehenden Typen gedruckt, zu griech. steréos = starr, fest u. týpos = Schlag; Eindruck; Muster, Modell]:

1.(bildungsspr.) (meist von menschlichen Aussage-, Verhaltensweisen o. Ä.) immer wieder in der gleichen Form [auftretend], in derselben Weise ständig, formelhaft, klischeehaft wiederkehrend: eine -e Antwort; -e Redensarten; ein -es (unecht, maskenhaft wirkendes) Lächeln; etw. s. wiederholen.


2.(Druckw.) mit feststehenden Schrifttypen gedruckt.
stereotyp  

Adj. [frz. st¨¦r¨¦otype, eigtl. = mit gegossenen feststehenden Typen gedruckt, zu griech. ster¨¦os = starr, fest u. typos = Schlag; Eindruck; Muster, Modell]: 1. (bildungsspr.) (meist von menschlichen Aussage-, Verhaltensweisen o.Ä.) immer wieder in der gleichen Form [auftretend], in derselben Weise ständig, formelhaft, klischeehaft wiederkehrend: eine -e Antwort; -e Redensarten; ein -es (unecht, maskenhaft wirkendes) Lächeln; etw. s. wiederholen. 2. (Druckw.) mit feststehenden Schrifttypen gedruckt.
stereotyp  

n.
Ste·re·o'typ <n. 11; Psych.> Vorurteil, vorgefasste Meinung über eine bestimmte Gruppe od. Schicht; = Stereotypie
[Ste·reo'typ,]
[Stereotyps, Stereotypen]n.
ste·re·o'typ <Adj.> mit feststehender Schrift (gedruckt); feststehend, unveränderlich, <fig.> ständig wiederkehrend, immer wieder gleich, formelhaft; ~e Antwort, Redewendung <fig.> ein ~es Lächeln <fig.> [Stereotypie]
[ste·reo'typ,]
[stereotyps, stereotypen]