[ - Collapse All ]
Stereotypie  

Ste|reo|ty|pie die; -, ...ien:

1.(Druckw.) das Herstellen u. Ausgießen von Matern.


2.(Psychol., Med.) das Wiederholen von sprachlichen Äußerungen od. motorischen Abläufen über einen längeren Zeitraum; vgl. Perseveration
Stereotypie  

Ste|reo|ty|pie, die; -, -n:

1.(Druckw.) a)<o. Pl.> Verfahren zur Abformung von Druckplatten für den 2Hochdruck; (1);

b) Stereotypieplatte.



2.<o. Pl.> (Psychiatrie, Med.) [krankhaftes] Wiederholen von sprachlichen Äußerungen od. motorischen Abläufen.
Stereotypie  

Ste|reo|ty|pie, die; -, ...ien <griech.> (Druckw.; nur Sing.: Herstellung u. Ausgießen von Matern; Psych. ständiges Wiederholen von Äußerungen oder Bewegungsabläufen)
Stereotypie  

Ste|reo|ty|pie, die; -, -n:

1.(Druckw.)
a)<o. Pl.> Verfahren zur Abformung von Druckplatten für den 2Hochdruck; (1)

b) Stereotypieplatte.



2.<o. Pl.> (Psychiatrie, Med.) [krankhaftes] Wiederholen von sprachlichen Äußerungen od. motorischen Abläufen.
Stereotypie  

n.
Ste·re·o·ty'pie <f. 19>
1 <unz.> Herstellung von Druckplatten aus Bleilegierungen; <Psychiatrie> krankhafte dauernde Wiederholung bzw. Beibehaltung immer derselben Bewegungen, Handlungen u. Gedanken; oV Stereotyp
2 <zählb.> Druckplatte aus einer BleiAntimon-Zinn-Legierung [<grch. stereos „starr, fest“ + typos „Abdruck“]
[Ste·reo·ty'pie,]