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stibitzen  

sti|bịt|zen <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., H. u.] (fam.): auf listige Weise entwenden, an sich bringen: Schokolade s.
stibitzen  

sti|bịt|zen (ugs. für sich listig aneignen); du stibitzt
stibitzen  

stehlen, wegnehmen; (geh.): entwenden; (ugs.): an sich bringen, lange/krumme Finger machen, mitgehen lassen; (salopp): abstauben, klauen, klemmen, krallen, um die Ecke bringen, sich unter den Nagel reißen; (fam.): mausen, mopsen.
[stibitzen]
[stibitze, stibitzt, stibitzte, stibitztest, stibitzten, stibitztet, stibitzest, stibitzet, stibitz, stibitzend]
stibitzen  

sti|bịt|zen <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., H. u.] (fam.): auf listige Weise entwenden, an sich bringen: Schokolade s.
stibitzen  

[sw. V.; hat] [urspr. Studentenspr., H. u.] (fam.): auf listige Weise entwenden, an sich bringen: Schokolade s.
stibitzen  

v.
<V.t.; hat; umg.> etwas ~ etwas (Geringfügiges) stehlen, sich mit List aneignen; [urspr. Studentenspr. <stitzen, mecklenburg. stizen „stehlen“]
[sti'bit·zen]
[stibitze, stibitzt, stibitzen, stibitzte, stibitztest, stibitzten, stibitztet, stibitzest, stibitzet, stibitz, stibitzt, stibitzend]