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stieben  

stie|ben <st., seltener sw. V.> [mhd. stieben, ahd. stioban, H. u.]:

1.a)(wie Staub) in Teilchen auseinanderwirbeln <ist/hat>: beim Abschwingen stob/stiebte der Schnee; <unpers.:> sie rannten davon, dass es nur so stob;

b)sich stiebend (1 a) irgendwohin bewegen <ist>: die Funken waren zum Himmel gestoben.



2.rasch [u. panikartig] irgendwohin davonlaufen, auseinanderlaufen, davonfahren <ist>: alles stob mit Gekreisch von dannen; die Hühner sind nach allen Seiten gestiebt/gestoben.
stieben  

aufwirbeln, auseinanderwirbeln, davonfliegen, durch die Luft fliegen, spritzen, sprühen; (geh.): aufstieben, emporwirbeln.
[stieben]
stieben  

stie|ben <st., seltener sw. V.> [mhd. stieben, ahd. stioban, H. u.]:

1.
a)(wie Staub) in Teilchen auseinanderwirbeln <ist/hat>: beim Abschwingen stob/stiebte der Schnee; <unpers.:> sie rannten davon, dass es nur so stob;

b)sich stiebend (1 a) irgendwohin bewegen <ist>: die Funken waren zum Himmel gestoben.



2.rasch [u. panikartig] irgendwohin davonlaufen, auseinanderlaufen, davonfahren <ist>: alles stob mit Gekreisch von dannen; die Hühner sind nach allen Seiten gestiebt/gestoben.
stieben  

[st., seltener sw. V.] [mhd. stieben, ahd. stioban, H.u.]: 1. a) (wie Staub) in Teilchen auseinander wirbeln [ist/hat]: beim Abschwingen stob/stiebte der Schnee; [unpers.:] sie rannten davon, dass es nur so stob; b) sich stiebend (1 a) irgendwohin bewegen [ist]: die Funken waren zum Himmel gestoben. 2. rasch [u. panikartig] irgendwohin davonlaufen, auseinander laufen, davonfahren [ist]: alles stob mit Gekreisch von dannen; die Hühner sind nach allen Seiten gestiebt/gestoben.
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v.
<V.i. 255; ist> sprühen; das Pferd galoppierte davon, dass die Funken stoben [<mhd. stieben „sich schnell bewegen, fliegen“ (von Pferden u. Vögeln) <ahd. stioban; verwandt mit Staub, stauben, Nasenstüber]
['stie·ben]
[stiebe, stiebst, stiebt, stieben, stiebte, stiebtest, stiebten, stiebtet, stiebest, stiebet, stieb, gestiebt, stiebend]