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stillhalten  

stịll|hal|ten <st. V.; hat>: etw. geduldig hinnehmen, nicht reagieren, sich nicht wehren.
stillhalten  

stịll|hal|ten (alles geduldig ertragen; nichts tun); du musst stillhalten; wir haben lange genug stillgehalten; vgl. aber still
stillhalten  


1. sich nicht bewegen/rühren, regungslos bleiben/sein, stillbleiben.

2. sich abfinden, akzeptieren, sich bieten lassen, dulden, sich fügen, hinnehmen, in Kauf nehmen, nicht reagieren, sich nicht wehren, sich schicken, stillbleiben, zulassen; (bildungsspr.): tolerieren; (ugs.): sich gefallen lassen, Ja und Amen sagen, nicht aufmucken, schlucken.

[stillhalten]
[halte still, hältst still, hält still, halten still, haltet still, hielt still, hieltst still, hielten still, hieltet still, haltest still, hielte still, hieltest still, halt still, stillgehalten, stillhaltend, stillzuhalten]
stillhalten  

stịll|hal|ten <st. V.; hat>: etw. geduldig hinnehmen, nicht reagieren, sich nicht wehren.
stillhalten  

[st. V.; hat]: 1. sich nicht bewegen. 2. etw. geduldig hinnehmen, nicht reagieren, sich nicht wehren.
stillhalten  

v.
<V. i. 160; hat> ohne Widerspruch ausharren; sich nicht gegen etwas zur Wehr setzen; wir haben nun lange genug stillgehalten
['still|hal·ten]
[halte still, hältst still, hält still, halten still, haltet still, hielt still, hieltst still, hielten still, hieltet still, haltest still, hielte still, hieltest still, halt still, stillgehalten, stillhaltend, stillzuhalten]