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stinken  

stịn|ken <st. V.; hat> [mhd. stinken, ahd. stincan, eigtl. = stoßen, puffen, dann: dampfen, ausdünsten, H. u.]:

1.(abwertend) üblen Geruch von sich geben: Karbid, Jauche stinkt; aus dem Mund s.; nach Fusel, Fisch s. (deren üblen Geruch von sich geben); stinkende Abgase; <auch unpers.:> es stank wie nach Chemikalien.


2.(ugs.) eine negative Eigenschaft in hohem Grade besitzen: er stinkt vor Faulheit!; <im 1. Part.:> stinkend (salopp abwertend; äußerst) faul sein.


3.(ugs.) eine bestimmte Vermutung, einen Verdacht nahelegen: das stinkt nach Verrat; nach Geld s. (allem Anschein nach sehr reich sein); die Sache/<unpers.:> es stinkt (die Sache erscheint verdächtig); an dieser Sache stinkt etwas (ist offenbar etwas nicht in Ordnung).


4. (salopp) jmds. Missfallen, Widerwillen erregen: die Arbeit stinkt mir; <auch unpers.:> mir stinkts.
stinken  

einen üblen Geruch ausströmen/verbreiten, scheußlich/schlecht riechen, übel/unangenehm riechen; (ugs. abwertend): miefen; (iron.): duften; (landsch. ugs.): muffeln.
[stinken]
[stinke, stinkst, stinkt, stank, stankst, stanken, stankt, stinkest, stinket, stänke, stänkest, stänken, stänket, stink, gestunken, stinkend]
stinken  

stịn|ken <st. V.; hat> [mhd. stinken, ahd. stincan, eigtl. = stoßen, puffen, dann: dampfen, ausdünsten, H. u.]:

1.(abwertend) üblen Geruch von sich geben: Karbid, Jauche stinkt; aus dem Mund s.; nach Fusel, Fisch s. (deren üblen Geruch von sich geben); stinkende Abgase; <auch unpers.:> es stank wie nach Chemikalien.


2.(ugs.) eine negative Eigenschaft in hohem Grade besitzen: er stinkt vor Faulheit!; <im 1. Part.:> stinkend (salopp abwertend; äußerst) faul sein.


3.(ugs.) eine bestimmte Vermutung, einen Verdacht nahelegen: das stinkt nach Verrat; nach Geld s. (allem Anschein nach sehr reich sein); die Sache/<unpers.:> es stinkt (die Sache erscheint verdächtig); an dieser Sache stinkt etwas (ist offenbar etwas nicht in Ordnung).


4. (salopp) jmds. Missfallen, Widerwillen erregen: die Arbeit stinkt mir; <auch unpers.:> mir stinkts.
stinken  

[st. V.; hat] [mhd. stinken, ahd. stincan, eigtl.= stoßen, puffen, dann: dampfen, ausdünsten, H.u.]: 1. (abwertend) üblen Geruch von sich geben: Karbid, Jauche stinkt; aus dem Mund s.; nach Fusel, Fisch s. (deren üblen Geruch von sich geben); stinkende Abgase; [auch unpers.:] es stank wie nach Chemikalien. 2. (ugs.) eine negative Eigenschaft in hohem Grade besitzen: er stinkt vor Faulheit!; [im 1. Part.:] stinkend (salopp abwertend; äußerst) faul sein. 3. (ugs.) eine bestimmte Vermutung, einen Verdacht nahe legen: das stinkt nach Verrat; nach Geld s. (allem Anschein nach sehr reich sein); die Sache/ [unpers.:] es stinkt (die Sache erscheint verdächtig); an dieser Sache stinkt etwas (ist offenbar etwas nicht in Ordnung). 4. (salopp) jmds. Missfallen, Widerwillen erregen: die Arbeit stinkt mir; [auch unpers.:] mir stinkts.
stinken  

v.
<V.i. 256; hat> übel riechen; hier stinkt es <fig.; umg.> hier ist etwas nicht in Ordnung; das stinkt mir das passt, gefällt mir gar nicht; Geld stinkt nicht [nach der Antwort des Kaisers Vespasian (9 bis 79 n.Chr.): „(Pecunia) non olet“, als man es ihm zum Vorwurf machte, dass er öffentl. Bedürfnisanstalten mit einer Steuer belegte]; nach Alkohol, Tabak ~; nach Geld ~ <umg.> sehr reich sein; er stinkt vor Faulheit, Geiz <fig.; umg.> er ist sehr faul, sehr geizig; er stinkt wie die Pest; es stinkt zum Himmel <fig.> es ist eine Schande, es ist unerhört; er ist ~d faul <fig.; umg.> sehr faul; [<mhd. stinken „Geruch, Duft verbreiten; Geruch wahrnehmen; übel riechen“ <ahd. stinkan, stinchen „riechen, duften, wittern“ <got. stiggan „stoßen“ <germ. *stinkwan „stoßen“]
['stin·ken]
[stinke, stinkst, stinkt, stinken, stank, stankst, stanken, stankt, stinkest, stinket, stänke, stänkest, stänken, stänket, stink, gestunken, stinkend]