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stippen  

stịp|pen <sw. V.; hat> [mniederd. stippen, Nebenf. von 1↑ steppen ] (bes. nordd.):

1.a) kurz eintauchen, eintunken, tauchen (2 a) : Zwieback in den Kaffee s.;

b)stippend (1 a) aus etw. herausholen: das Fett mit einem Stück Brot aus der Pfanne s.



2.a)antippen, 1tippen (1) : jmdn. an die Schulter s.;

b)leicht stoßen: gegen jmds. Arm s.;

c)leicht stoßend rücken: etw. zur Seite s.

stippen  

stịp|pen (ugs. für tupfen, tunken)
stippen  

stịp|pen <sw. V.; hat> [mniederd. stippen, Nebenf. von 1↑ steppen] (bes. nordd.):

1.
a) kurz eintauchen, eintunken, tauchen (2 a): Zwieback in den Kaffee s.;

b)stippend (1 a) aus etw. herausholen: das Fett mit einem Stück Brot aus der Pfanne s.



2.
a)antippen, 1tippen (1): jmdn. an die Schulter s.;

b)leicht stoßen: gegen jmds. Arm s.;

c)leicht stoßend rücken: etw. zur Seite s.

stippen  

[sw. V.; hat] [mniederd. stippen, Nebenf. von 1steppen] (bes. nordd.): 1. a) kurz eintauchen, eintunken, tauchen (2 a): Zwieback in den Kaffee s. b) stippend (1 a) aus etw. herausholen: das Fett mit einem Stück Brot aus der Pfanne s. 2. a) antippen, 1tippen (1): jmdn. an die Schulter s.; b) leicht stoßen: gegen jmds. Arm s.; c) leicht stoßend rücken: etw. zur Seite s.
stippen  

stippen (umgangssprachlich), stupsen (umgangssprachlich)
[stupsen]
stippen  

v.
<V.t.; hat; umg.> hineintauchen, hineintunken; tupfen, tippen, rühren; Brot in Milch od. Kaffee ~ [<mnddt. stippen „stechen, in etwas stoßen, punktieren“; → a. steppen]
['stip·pen]
[stippe, stippst, stippt, stippen, stippte, stipptest, stippten, stipptet, stippest, stippet, stipp, gestippt, stippend]