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Stoffel  

Stọf|fel, der; -s, - [eigtl. = Kosef. des m. Vorn. Christoph (die Legendengestalt wandelte sich im Volksglauben von einer riesigen zu einer ungeschlachten Gestalt)] (ugs. abwertend): ungehobelte, etwas tölpelhafte männliche Person.
Stoffel  

Stọf|fel, der; -s, - (ugs. für ungeschickter, unhöflicher Mensch, Tölpel)
Stoffel  

(ugs.): Dödel; (spött.): Hinterwäldler; (abwertend): Rüpel, Tölpel; (ugs. abwertend): Bauer, Prolet, Primitivling, Stiesel, Trottel; (salopp abwertend): Klotz; (bayr., österr. ugs.): Lackel; (landsch.): Toffel, Töffel.
[Stoffel]
Stoffel  

Stọf|fel, der; -s, - [eigtl. = Kosef. des m. Vorn. Christoph (die Legendengestalt wandelte sich im Volksglauben von einer riesigen zu einer ungeschlachten Gestalt)] (ugs. abwertend): ungehobelte, etwas tölpelhafte männliche Person.
Stoffel  

Bauer (derb), Stoffel (umgangssprachlich)
[Bauer]
Stoffel  

n.
<m. 5; umg.; abwertend> ungehobelter od. unbeholfener Mensch [mundartl. Kurzform von Christophorus, fig. „ungeschlachte, riesige Gestalt“]
['Stof·fel]
[Stoffels]