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stoppeln  

stọp|peln <sw. V.; hat> [1: eigtl. = auf einem Stoppelfeld Ähren auflesen]:

1.(landsch.) auf abgeernteten Feldern übrig gebliebene Früchte, bes. Kartoffeln, auflesen: Sirup aus selbst gestoppelten Kartoffeln kochen.


2.(seltener) zusammenstoppeln.


3.(österr.) nach Kork riechen [beim Wein].
stoppeln  

stọp|peln (Ähren u. Ä. aufsammeln; österr. auch für nach Kork riechen [beim Wein]); ich stopp[e]le
stoppeln  

stọp|peln <sw. V.; hat> [1: eigtl. = auf einem Stoppelfeld Ähren auflesen]:

1.(landsch.) auf abgeernteten Feldern übrig gebliebene Früchte, bes. Kartoffeln, auflesen: Sirup aus selbst gestoppelten Kartoffeln kochen.


2.(seltener) zusammenstoppeln.


3.(österr.) nach Kork riechen [beim Wein].
stoppeln  

n.
<V.t. u. V.i.; hat> auf Feldern zurückgebliebene Ähren oder Kartoffeln auflesen; Kartoffeln ~
['stop·peln]
[stoppelns, stopple, stoppele, stoppelst, stoppelt, stoppeln, stoppelte, stoppeltest, stoppelten, stoppeltet, gestoppelt, stoppelnd]