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Strähne  

Sträh|ne, die; -, -n [mhd. stren(e), ahd. streno, eigtl. = Streifen od. Flechte von Haar, Garn o. Ä., zu ↑ Strahl ]:

1.eine meist größere Anzahl glatter, streifenähnlich liegender od. hängender Haare: eine graue, blonde, lockige S.; ein paar -n fielen ihr in die Stirn; sie ließ sich eine S. heller tönen.


2.Reihe von Ereignissen, die für jmdn. alle günstig od. ungünstig sind; Phase: eine gute, glückliche, unglückliche S. haben.


3.(landsch.) zu einem Bündel abgepackte Wolle; Strang (2 a) : fünf -n Wolle.
Strähne  

Sträh|ne, die; -, -n
Strähne  

Haarbüschel, Haarsträhne, Haarstrang; (ugs. scherzh.): Sardelle.
[Strähne]
[Strähnen, Straehne, Straehnen]
Strähne  

Sträh|ne, die; -, -n [mhd. stren(e), ahd. streno, eigtl. = Streifen od. Flechte von Haar, Garn o. Ä., zu ↑ Strahl]:

1.eine meist größere Anzahl glatter, streifenähnlich liegender od. hängender Haare: eine graue, blonde, lockige S.; ein paar -n fielen ihr in die Stirn; sie ließ sich eine S. heller tönen.


2.Reihe von Ereignissen, die für jmdn. alle günstig od. ungünstig sind; Phase: eine gute, glückliche, unglückliche S. haben.


3.(landsch.) zu einem Bündel abgepackte Wolle; Strang (2 a): fünf -n Wolle.
Strähne  

n.
<f. 19> Büschel (Haar~); zu einem Büschel zusammengebundener Garnfaden bestimmter Länge; oV <österr. Strähn>[<mhd. stren(e) <ahd. streno „Haar-, Garn-, Flachsflechte“; zu idg. *strei- „ausbreiten“; Grundbedeutung „Streifen“; verwandt mit Strieme]
['Sträh·ne]
[Strähnen]