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strömen  

strö|men <sw. V.; ist> [zu ↑ Strom ]:
a)breit, gleichmäßig [aber mit großer Gewalt] dahinfließen: im Tal strömt ein mächtiger Fluss;

b)(von Flüssigkeiten od. Luft) sich von einem Ausgangspunkt her od. in eine bestimmte Richtung [fort-, hinunter]bewegen: die Flut strömte über den Deich; Regen strömt ihr ins Gesicht; Blut strömt aus der Wunde, durch die Adern, zum Herzen; aus der defekten Leitung ist Gas geströmt; bei, in strömendem (starkem) Regen;

c)(von Menschen) sich in Massen in eine bestimmte Richtung fortbewegen: Menschen strömten auf die Straße, aus der Stadt, durch die Türen, ins Theater, zum Stadion; das Publikum strömt (kommt in Scharen).
strömen  

strö|men
strömen  

a) dahinfließen, dahinströmen, fließen, hinfließen, hinlaufen.

b) ausfließen, sich ergießen, herausfließen, herauslaufen, herausquellen, herausschießen, heraussprudeln, herausströmen, laufen, quellen, schießen, sprudeln; (geh.): fluten.

[strömen]
[ströme, strömst, strömt, strömte, strömtest, strömten, strömtet, strömest, strömet, ström, geströmt, strömend, stroemen, stroeme, stroemst, stroemt, stroemte, stroemtest, stroemten, stroemtet, stroemest, stroemet, stroem, gestroemt, stroemend]
strömen  

strö|men <sw. V.; ist> [zu ↑ Strom]:
a)breit, gleichmäßig [aber mit großer Gewalt] dahinfließen: im Tal strömt ein mächtiger Fluss;

b)(von Flüssigkeiten od. Luft) sich von einem Ausgangspunkt her od. in eine bestimmte Richtung [fort-, hinunter]bewegen: die Flut strömte über den Deich; Regen strömt ihr ins Gesicht; Blut strömt aus der Wunde, durch die Adern, zum Herzen; aus der defekten Leitung ist Gas geströmt; bei, in strömendem (starkem) Regen;

c)(von Menschen) sich in Massen in eine bestimmte Richtung fortbewegen: Menschen strömten auf die Straße, aus der Stadt, durch die Türen, ins Theater, zum Stadion; das Publikum strömt (kommt in Scharen).
strömen  

[sw. V.; ist] [zu Strom]: a) breit, gleichmäßig [aber mit großer Gewalt] dahinfließen: im Tal strömt ein mächtiger Fluss; b) (von Flüssigkeiten od. Luft) sich von einem Ausgangspunkt her od. in eine bestimmte Richtung [fort-, hinunter]bewegen: die Flut strömte über den Deich; Regen strömt ihr ins Gesicht; Blut strömt aus der Wunde, durch die Adern, zum Herzen; aus der defekten Leitung ist Gas geströmt; bei, in strömendem (starkem) Regen; c) (von Menschen) sich in Massen in eine bestimmte Richtung fortbewegen: Menschen strömten auf die Straße, aus der Stadt, durch die Türen, ins Theater, zum Stadion; das Publikum strömt (kommt in Scharen).
strömen  

v.
<V.i.; ist> ununterbrochen, stark, in großen Mengen fließen; die Menschen strömten aus dem Kino <fig.> das Gas strömte aus der Leitung; die Nachtluft strömt durchs offene Fenster ins Zimmer; das Blut strömt in den Adern; Wasser strömt ins Becken; bei ~dem Regen [Strom]
['strö·men]
[ströme, strömst, strömt, strömen, strömte, strömtest, strömten, strömtet, strömest, strömet, ström, geströmt, strömend]