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stranden  

strạn|den <sw. V.; ist> [1: spätmhd. stranden]:

1.auf Grund laufen u. festsitzen: der Tanker ist vor der Küste gestrandet; sie war in Linz gestrandet.


2.(geh.) mit etw. keinen Erfolg haben, scheitern: in einem Beruf s.; die Regierung ist mit ihrer Politik gestrandet.
stranden  

strạn|den
stranden  


1. auffahren, auf Grund geraten/laufen, auflaufen, sich festfahren; (Seemannsspr.): aufbrummen, aufsitzen.

2. keinen Erfolg haben, nicht von Erfolg begleitet/gekrönt sein, scheitern, Schiffbruch erleiden, sein Ziel nicht erreichen, stolpern, straucheln, versagen, zu Fall kommen; (salopp): baden gehen.

[stranden]
[strande, strandest, strandet, strandete, strandetest, strandeten, strandetet, strand, gestrandet, strandend]
stranden  

strạn|den <sw. V.; ist> [1: spätmhd. stranden]:

1.auf Grund laufen u. festsitzen: der Tanker ist vor der Küste gestrandet; sie war in Linz gestrandet.


2.(geh.) mit etw. keinen Erfolg haben, scheitern: in einem Beruf s.; die Regierung ist mit ihrer Politik gestrandet.
stranden  

[sw. V.; ist] [1: spätmhd. stranden]: 1. auf Grund laufen u. festsitzen: der Tanker ist vor der Küste gestrandet; Ü sie war in Linz gestrandet. 2. (geh.) mit etw. keinen Erfolg haben, scheitern: in einem Beruf s.; die Regierung ist mit ihrer Politik gestrandet.
stranden  

v.
<V.i.; ist> auf Grund auflaufen (Schiff); <fig.> scheitern, nicht zum Ziel gelangen [Strand]
['stran·den]
[strande, strandest, strandet, stranden, strandete, strandetest, strandeten, strandetet, strand, gestrandet, strandend]