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Strapaze  

Stra|pa|ze die; -, -n <it.>: große Anstrengung, Mühe, Beschwerlichkeit
Strapaze  

Stra|pa|ze, die; -, -n [ital. strapazzo, zu: strapazzare, ↑ strapazieren ]: große [körperliche], über einige Zeit sich erstreckende Anstrengung: die -n der letzten Nacht, des Krieges; es ist eine S. (es ist anstrengend), ihr zuhören zu müssen; große -n aushalten, auf sich nehmen, ertragen, überstehen; keine S. scheuen; den -n einer solchen Reise nicht mehr gewachsen sein; sich von den -n erholen.
Strapaze  

Stra|pa|ze, die; -, -n <ital.> ([große] Anstrengung)
Strapaze  

Anstrengung, Mühe, Qual, Quälerei, Stress, Tortur; (geh.): Beschwernis, Fron, Mühsal; (ugs.): Plackerei; (abwertend): Schinderei.
[Strapaze]
[Strapazen]
Strapaze  

Stra|pa|ze, die; -, -n [ital. strapazzo, zu: strapazzare, ↑ strapazieren]: große [körperliche], über einige Zeit sich erstreckende Anstrengung: die -n der letzten Nacht, des Krieges; es ist eine S. (es ist anstrengend), ihr zuhören zu müssen; große -n aushalten, auf sich nehmen, ertragen, überstehen; keine S. scheuen; den -n einer solchen Reise nicht mehr gewachsen sein; sich von den -n erholen.
Strapaze  

n.
<f. 19> (große) Anstrengung, Beschwerlichkeit; ~n aushalten, ertragen; den ~n (nicht) gewachsen sein, standhalten; ~n auf sich nehmen [<frühnhd. strapatz <ital. strapazzo „Abarbeitung“, strapazzare „überanstrengen“; strapazieren]
[Stra'pa·ze]
[Strapazen]