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stressen  

strẹs|sen ['∫t...]: (ugs.) als Stress auf jmdn. wirken; körperlich u. seelisch überbeanspruchen
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strẹs|sen <sw. V.; hat> (ugs.): als Stress auf jmdn. wirken; körperlich, psychisch überbeanspruchen: dieser Lärm stresst mich; <oft im 2. Part.:> von der Arbeit gestresst sein; gestresste Kollegen.
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strẹs|sen (ugs. für als Stress wirken; überbeanspruchen); der Lärm stresst; ich bin gestresst
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an den Nerven zerren, anstrengen, aufreiben, auslaugen, beanspruchen, entkräften, erschöpfen, Kraft kosten, kraftlos/schwach machen, mitnehmen, ruinieren, strapazieren, viel abverlangen, zehren, zermürben, zerquälen, zusetzen; (ugs.): auffressen, erledigen, fertigmachen, kaputtmachen, schaffen, schlauchen; (salopp): abkochen.
[stressen]
[stresse, stresst, streßt, stresste, streßte, stresstest, streßtest, stressten, streßten, stresstet, streßtet, stressest, stresset, stress, streß, gestresst, gestreßt, stressend]
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strẹs|sen <sw. V.; hat> (ugs.): als Stress auf jmdn. wirken; körperlich, psychisch überbeanspruchen: dieser Lärm stresst mich; <oft im 2. Part.:> von der Arbeit gestresst sein; gestresste Kollegen.
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[sw. V.; hat] (ugs.): als Stress auf jmdn. wirken; körperlich, seelisch überbeanspruchen: dieser Lärm stresst mich; [oft im 2.Part.:] von der Arbeit gestresst sein; gestresste Kollegen.
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v.
<V.t.; hat> sehr anstrengen, erschöpfen; das streßt/ stresst mich; gestreßt/ gestresst sein [Streß]
['stres·sen]
[stresse, stresst, streßt, stressen, stresste, streßte, stresstest, streßtest, stressten, streßten, stresstet, streßtet, stressest, stresset, stress, streß, gestresst, gestreßt, stressend]