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strippen  

strịp|pen:

1.eine Entkleidungsnummer vorführen; sich in einem Varietee od. Nachtlokal entkleiden.


2.(Fotogr.) die Emulsionsschicht von Filmen od. Platten abziehen, um eine Sammelform zu montieren.


3.(Jargon) [als Student] durch nebenberufliches Musizieren auf einer Veranstaltung, im Café u. Ä. sich etwas dazuverdienen
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strịp|pen ['∫t..., 'st...] <sw. V.; hat> [zu ↑ Strip ] (ugs.): Striptease vorführen; als Stripteasetänzer[in] arbeiten: sie strippt in einem miesen Lokal.
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strịp|pen [∫t..., auch st...] <engl.-amerik.> (ugs. für einen Striptease vorführen; Druckw. [Zeilen] im Film montieren)
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strịp|pen ['∫t..., 'st...] <sw. V.; hat> [zu ↑ Strip] (ugs.): Striptease vorführen; als Stripteasetänzer[in] arbeiten: sie strippt in einem miesen Lokal.
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['..., 'st...] [sw. V.; hat] [zu Strip] (ugs.): Striptease vorführen; als Stripteasetänzer[in] arbeiten: sie strippt in einem miesen Lokal.
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v.
<V.; hat>
1 <V.i.; umg.> Striptease vorführen
2 <V.t.; Typ.> eine Textstelle ~ von einer (zu korrigierenden) Textstelle einen Strippingfilm herstellen u. so die Textstelle korrigieren; <Chem.> leichtflüchtige Anteile bei der Destillation mittels Strippersäulen entfernen; Elektronen bei der Schwerionen-Erzeugung wegnehmen;
['strip·pen]
[strippe, strippst, strippt, strippen, strippte, stripptest, strippten, stripptet, strippest, strippet, stripp, gestrippt, strippend]