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Stroboskop  

Stro|bo|s|kop [∫t..., st...] das; -s, -e <gr.-nlat.>:

1.Gerät zur Bestimmung der Frequenz schwingender od. rotierender Systeme, z. B. der Umlaufzeit von Motoren.


2.als Vorläufer des Films geltendes Gerät zur Sichtbarmachung von Bewegungen (zwei gegenläufig rotierende Scheiben, von denen die eine Schlitze od. Löcher, die andere Bilder trägt).


3.(Med.) Gerät zum Sichtbarmachen von Schwingungsbewegungen der Stimmlippen sowie der auftretenden Formveränderung bei der Stimmbildung
Stroboskop  

Stro|bo|skop [∫t..., st...], das; -s, -e [zu griech. stróbos = das Im-Kreise-Drehen u. skopeĩn = betrachten] (Physik, Technik): Vorrichtung zur periodischen Unterbrechung eines Lichtstrahls od. zur Änderung seiner Intensität.
Stroboskop  

Stro|bo|s|kop [st..., auch ∫t...], das; -s, -e <griech.> (ein opt. Gerät zur Messung von Drehzahlen o. Ä.)
Stroboskop  

Stro|bo|skop [∫t..., st...], das; -s, -e [zu griech. stróbos = das Im-Kreise-Drehen u. skopeĩn = betrachten] (Physik, Technik): Vorrichtung zur periodischen Unterbrechung eines Lichtstrahls od. zur Änderung seiner Intensität.
Stroboskop  

[..., st...], das; -s, -e [zu griech. str¨®bos= das Im-Kreise-Drehen u. skopein= betrachten] (Physik, Technik): Vorrichtung zur periodischen Unterbrechung eines Lichtstrahls od. zur Änderung seiner Intensität.
Stroboskop  

n.
<auch> Stro·bos'kop <n. 11> sich drehender Zylinder, auf dessen innere Fläche Figuren in verschiedenen Bewegungsphasen gezeichnet sind, die beim Betrachten durch einen feststehenden Schlitz den Eindruck einer Bewegung vermitteln; Vorläufer des Films; Sy Lebensrad; Gerät, das in regulierbarer Frequenz Licht aussendet, wird zur Frequenzmessung oder auch als Effektgerät in Diskotheken verwandt [<grch. strobos „Wirbel, Drehung“ + skopein „schauen“]
[Stro·bo'skop,]
[Stroboskops]