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Stroma  

Stro|ma [∫t..., st...] das; -s, -ta <gr.-lat.; »das Hingebreitete, die Decke«>:

1.(Med.) Grundgewebe in drüsigen Organen u. Geschwülsten, Stützgerüst eines Organs.


2.(Bot.) a)Fruchtlager mancher Pilze;

b)Grundmasse der Chloroplasten

Stroma  

Stro|ma, das; -s, -ta [griech. strõma = Streu; Lager; Decke]:

1.(Med.) Gerüst aus Bindegewebe in drüsigen Organen u. Geschwülsten, Stützgerüst eines Organs.


2.(Bot.) a)bei einigen Schlauchpilzen dichtes, mehrere Fruchtkörper umschließendes Geflecht;

b)Grundmasse der Chloroplasten.

Stroma  

Stro|ma, das; -s, -ta [griech. strõma = Streu; Lager; Decke]:

1.(Med.) Gerüst aus Bindegewebe in drüsigen Organen u. Geschwülsten, Stützgerüst eines Organs.


2.(Bot.)
a)bei einigen Schlauchpilzen dichtes, mehrere Fruchtkörper umschließendes Geflecht;

b)Grundmasse der Chloroplasten.

Stroma  

n.
<n.; -s, -ma·ta>
1 <zählb.> farblose Grundmasse der das Blattgrün enthaltenden Chloroplasten
2 <unz.> Stützgewebe von Organen od. von Geschwülsten [<lat. stroma, grch. stroma „Lager, Bett“]
['Stro·ma]
[Stromas, Stromata]