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Subjektivismus  

Sub|jek|ti|vịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.philosophische Anschauung, nach der es keine objektive Erkenntnis gibt, sondern alle Erkenntnisse Schöpfungen des subjektiven Bewusstseins sind.


2.subjektivistische (b) Haltung, Ichbezogenheit
Subjektivismus  

Sub|jek|ti|vịs|mus, der; -, ...men:

1.<o. Pl.> (Philos.) philosophische Anschauung, nach der es keine objektive Erkenntnis gibt, sondern alle Erkenntnisse in Wahrheit Schöpfungen des subjektiven Bewusstseins sind.


2.(bildungsspr.) subjektivistische (2) Haltung; Ichbezogenheit.
Subjektivismus  

Sub|jek|ti|vịs|mus, der; - (philos. Denkrichtung, nach der das Subjekt für die Geltung der Erkenntnis entscheidend ist; auch für Ichbezogenheit)
Subjektivismus  

Sub|jek|ti|vịs|mus, der; -, ...men:

1.<o. Pl.> (Philos.) philosophische Anschauung, nach der es keine objektive Erkenntnis gibt, sondern alle Erkenntnisse in Wahrheit Schöpfungen des subjektiven Bewusstseins sind.


2.(bildungsspr.) subjektivistische (2) Haltung; Ichbezogenheit.
Subjektivismus  

n.
<[-'vis-] m.; -; unz.> Lehre, dass alle Erkenntnisse, Werte usw. nur für das Subjekt, nicht allgemein gültig sind; Auffassung, dass das Subjekt das Maß aller Dinge sei; <allg.> Ichbezogenheit
[Sub·jek·ti·vis·mus]
[Subjektivismen]