[ - Collapse All ]
sumpfen  

sụmp|fen <sw. V.; hat> [2: aus der Studentenspr.]:

1.(veraltet) sumpfig werden; versumpfen.


2.(salopp) bis spät in die Nacht hinein zechen u. sich vergnügen: nächtelang s.


3.(Fachspr.) 1Ton vor der Bearbeitung in Wasser legen.
sumpfen  

sụmp|fen (ugs. für liederlich leben; zechen)
sumpfen  

sụmp|fen <sw. V.; hat> [2: aus der Studentenspr.]:

1.(veraltet) sumpfig werden; versumpfen.


2.(salopp) bis spät in die Nacht hinein zechen u. sich vergnügen: nächtelang s.


3.(Fachspr.) 1Ton vor der Bearbeitung in Wasser legen.
sumpfen  

[sw. V.; hat] [2: aus der Studentenspr.]: 1. (veraltet) sumpfig werden; versumpfen. 2. (salopp) bis spät in die Nacht hinein zechen u. sich vergnügen: nächtelang s. 3. (Fachspr.) 1Ton vor der Bearbeitung in Wasser legen.
sumpfen  

v.
<V.i.; hat; veraltet> sumpfig sein, werden; <fig.; umg.> die Nacht durchzechen, sich hemmungslos amüsieren, ausschweifend leben; → a. versumpfen [Sumpf]
['sump·fen]
[sumpfe, sumpfst, sumpft, sumpfen, sumpfte, sumpftest, sumpften, sumpftet, sumpfest, sumpfet, sumpf, gesumpft, sumpfend]