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suppen  

sụp|pen <sw. V.; hat> [eigtl. = triefen, tröpfeln, urspr. lautm. nach dem Geräusch, das nasse, klebrige Masse von sich gibt, wenn man in sie tritt] (landsch.): Flüssigkeit absondern: die Wunde suppt.
suppen  

sụp|pen <sw. V.; hat> [eigtl. = triefen, tröpfeln, urspr. lautm. nach dem Geräusch, das nasse, klebrige Masse von sich gibt, wenn man in sie tritt] (landsch.): Flüssigkeit absondern: die Wunde suppt.
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[sw. V.; hat] [eigtl.= triefen, tröpfeln, urspr. lautm. nach dem Geräusch, das nasse, klebrige Masse von sich gibt, wenn man in sie tritt] (landsch.): Flüssigkeit absondern: die Wunde suppt.
suppen  

<V.i.; hat> nässen, eitern; eine Wunde suppt
['sup·pen]