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Surrealismus  

Sur|re|a|lịs|mus [auch: zyr...] der; -: (nach dem 1. Weltkrieg in Paris entstandene) Richtung der modernen Literatur u. Kunst, die das Unbewusste, Träume, Visionen u. Ä. als Ausgangspunkt künstlerischer Produktion ansieht
Surrealismus  

Sur|re|a|lịs|mus, der; - [frz. surréalisme, aus: sur (< lat. super)="über" u. réalisme="Realismus]:" (nach dem Ersten Weltkrieg in Paris entstandene) Richtung moderner Kunst u. Literatur, die das Unbewusste, Träume, Visionen u. Ä. als Ausgangsbasis künstlerischer Produktion ansieht.
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Sur|re|a|lịs|mus [ auch zʏre...], der; - <franz.> (Kunst- u. Literaturrichtung, die das Traumhaft-Unbewusste künstlerisch darstellen will)
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Sur|re|a|lịs|mus, der; - [frz. surréalisme, aus: sur (< lat. super)="über" u. réalisme="Realismus]:" (nach dem Ersten Weltkrieg in Paris entstandene) Richtung moderner Kunst u. Literatur, die das Unbewusste, Träume, Visionen u. Ä. als Ausgangsbasis künstlerischer Produktion ansieht.
Surrealismus  

n.
Sur·re·a'lis·mus <a. [zyr-] m.; -; unz.; seit Anfang des 20. Jh.> Strömung in Kunst u. Literatur, die das Fantastische, das Unbewusste u. Traumhafte u. seine Verschmelzung mit der Wirklichkeit darzustellen sucht [<frz. sur „über“ + Realismus]
[Sur·rea'lis·mus,]