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Syndikalismus  

Syn|di|ka|lịs|mus der; - <gr.-lat.-nlat.>: gegen Ende des 19. Jh.s in der Arbeiterbewegung entstandene Richtung, die in den gewerkschaftlichen Zusammenschlüssen der Lohnarbeiter u. nicht in einer politischen Partei den Träger revolutionärer Bestrebungen sah
Syndikalismus  

Syn|di|ka|lịs|mus, der; - [frz. syndicalisme, zu: syndic < lat. syndicus, ↑ Syndikus ]: gegen Ende des 19. Jh.s in der Arbeiterbewegung entstandene Richtung, die in den gewerkschaftlichen Zusammenschlüssen der Lohnarbeiter u. nicht in einer politischen Partei den Träger revolutionärer Bestrebungen sah.
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Syn|di|ka|lịs|mus, der; - <griech.> (Bez. für sozialrevolutionäre Bestrebungen mit dem Ziel der Übernahme der Produktionsmittel durch autonome Gewerkschaften)
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Syn|di|ka|lịs|mus, der; - [frz. syndicalisme, zu: syndic < lat. syndicus, ↑ Syndikus]: gegen Ende des 19. Jh.s in der Arbeiterbewegung entstandene Richtung, die in den gewerkschaftlichen Zusammenschlüssen der Lohnarbeiter u. nicht in einer politischen Partei den Träger revolutionärer Bestrebungen sah.
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<m.; -; unz.> sozialist. Arbeiterbewegung mit genossenschaftlich-gewerkschaftl. Charakter [Syndikus]
[Syn·di·ka'lis·mus]