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Synergismus  

Sy|n|er|gịs|mus der; -:

1.das Zusammenwirken von Substanzen od. Faktoren, die sich gegenseitig fördern.


2.(Rel.) Heilslehre, nach der der Mensch an der Erlangung des Heils mitwirken kann; vgl. Pelagianismus
Synergismus  

Sy|ner|gịs|mus, der; -:

1.(Chemie, Pharm., Physiol.) Zusammenwirken von Substanzen od. Faktoren, die sich fördern.


2.(christl. Theol.) Heilslehre, nach der der Mensch neben der Gnade Gottes ursächlich am eigenen Heil mitwirken kann.
Synergismus  

Sy|n|er|gịs|mus, der; - (Theol. Lehre vom Zusammenwirken des menschl. Willens u. der göttl. Gnade; Chemie, Med. Zusammenwirken von Substanzen od. Faktoren)
Synergismus  

Sy|ner|gịs|mus, der; -:

1.(Chemie, Pharm., Physiol.) Zusammenwirken von Substanzen od. Faktoren, die sich fördern.


2.(christl. Theol.) Heilslehre, nach der der Mensch neben der Gnade Gottes ursächlich am eigenen Heil mitwirken kann.
Synergismus  

n.
<auch> Sy·ner'gis·mus <m.; -; unz.> Lehre von der Mitwirkung des Menschen bei seiner Rettung durch Gottes Gnade; das Zusammenwirken, die gleichsinnige u. damit sich gegenseitig verstärkende Wirkung zweier od. mehrerer Kräfte, Stoffe, Lebewesen; ~ bestimmter Arzneimittel, einzelner Muskeln usw. [Synergie]
[Syn·er'gis·mus,]