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tändeln  

tạ̈n|deln <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu spätmhd. tenten = Possen treiben, zu ↑ Tand ]:
a)etw. mehr in spielerisch-leichter als in ernsthafter Weise tun, ausführen: mit dem Ball t., statt aufs Tor zu schießen;

b)(veraltend) schäkern, flirten.
tändeln  

tạ̈n|deln <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu spätmhd. tenten = Possen treiben, zu ↑ Tand]:
a)etw. mehr in spielerisch-leichter als in ernsthafter Weise tun, ausführen: mit dem Ball t., statt aufs Tor zu schießen;

b)(veraltend) schäkern, flirten.
tändeln  

[sw. V.; hat] [Iterativbildung zu spätmhd. tenten= Possen treiben, zu Tand]: a) etw. mehr in spielerisch-leichter als in ernsthafter Weise tun, ausführen: mit dem Ball t., statt aufs Tor zu schießen; b) (veraltend) schäkern, flirten.
tändeln  

v.
<V.i.; hat> spielen, scherzen, flirten; mit Nichtigkeiten die Zeit totschlagen [zu mhd. tenten „Possen treiben“; Tand]
['tän·deln]
[tändle, tändele, tändelst, tändelt, tändeln, tändelte, tändeltest, tändelten, tändeltet, getändelt, tändelnd]