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tä|to|wie|ren <tahit.-engl.-fr.>: Muster od. Zeichnungen mit Farbstoffen in die Haut einritzen
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|to|wie|ren <sw. V.; hat> [engl. to tattoo, frz. tatouer, zu tahit. tatau = (eintätowiertes) Zeichen]:
a)durch Einbringen von Farbstoffen in die eingeritzte Haut eine farbige Musterung, bildliche Darstellung o. Ä. schaffen, die nicht wieder verschwindet;

b)mit einer Tätowierung versehen: jmdn., jmds. Hand t.; sich [an den Armen] t. lassen; tätowierte Arme;

c)durch Tätowieren (a) hervorbringen, entstehen lassen: jmdm. eine Rose auf den Arm t.
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tä|to|wie|ren <tahit.> (Zeichnungen mit Farbstoffen in die Haut einritzen)
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|to|wie|ren <sw. V.; hat> [engl. to tattoo, frz. tatouer, zu tahit. tatau = (eintätowiertes) Zeichen]:
a)durch Einbringen von Farbstoffen in die eingeritzte Haut eine farbige Musterung, bildliche Darstellung o. Ä. schaffen, die nicht wieder verschwindet;

b)mit einer Tätowierung versehen: jmdn., jmds. Hand t.; sich [an den Armen] t. lassen; tätowierte Arme;

c)durch Tätowieren (a) hervorbringen, entstehen lassen: jmdm. eine Rose auf den Arm t.
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[sw. V.; hat] [engl. to tattoo, frz. tatouer, zu tahit. tatau= (eintätowiertes) Zeichen]: a) durch Einbringen von Farbstoffen in die eingeritzte Haut eine farbige Musterung, bildliche Darstellung o.Ä. schaffen, die nicht wieder verschwindet; b) mit einer Tätowierung versehen: jmdn., jmds. Hand t.; sich [an den Armen] t. lassen; tätowierte Arme; c) durch Tätowieren (a) hervorbringen, entstehen lassen: jmdm. eine Rose auf den Arm t.
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ Farbstoff durch Nadelstich in jmds. Haut bringen u. diese dadurch mit (nicht mehr entfernbaren) Figuren od. Mustern versehen (urspr. bei Naturvölkern üblich); oV tatauieren [<tahitisch tatau „Zeichen, Malerei“]
[tä·to'wie·ren]
[tätowiere, tätowierst, tätowiert, tätowieren, tätowierte, tätowiertest, tätowierten, tätowiertet, tätowierest, tätowieret, tätowier, tätowiert, tätowierend]