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tätscheln  

tạ̈t|scheln <sw. V.; hat> [weitergebildet aus mhd. tetschen = klatschen, patschen, lautm.]: (als eine Art Liebkosung) wiederholt mit der Hand [auf jmds. bloße Haut] leicht schlagen: jmds. Hand t.; dem Pferd den Hals t.
tätscheln  

hätscheln, kraulen, streicheln; (geh.): herzen; (dichter.): kosen; (landsch.): knuddeln; (geh. veraltend): liebkosen.
[tätscheln]
[tätschle, tätschele, tätschelst, tätschelt, tätschelte, tätscheltest, tätschelten, tätscheltet, getätschelt, tätschelnd, taetscheln]
tätscheln  

tạ̈t|scheln <sw. V.; hat> [weitergebildet aus mhd. tetschen = klatschen, patschen, lautm.]: (als eine Art Liebkosung) wiederholt mit der Hand [auf jmds. bloße Haut] leicht schlagen: jmds. Hand t.; dem Pferd den Hals t.
tätscheln  

[sw. V.; hat] [weitergebildet aus mhd. tetschen= klatschen, patschen, lautm.]: (als eine Art Liebkosung) wiederholt mit der Hand [auf jmds. bloße Haut] leicht schlagen: jmds. Hand t.; dem Pferd den Hals t.
tätscheln  

v.
<V.t.; hat> leicht, liebkosend klopfen; jmdm. den Rücken, die Wange, die Hand ~ [tatschen]
['tät·scheln]
[tätschle, tätschele, tätschelst, tätschelt, tätscheln, tätschelte, tätscheltest, tätschelten, tätscheltet, getätschelt, tätschelnd]