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tüfteln  

tụ̈f|teln <sw. V.; hat> [H. u.] (ugs.): sich mit viel Geduld u. Ausdauer mit etw. Schwierigem, Kniffligem in seinen Einzelheiten beschäftigen: sie tüftelte so lange an der Maschine, bis sie wieder lief.
tüfteln  

tụ̈f|teln (ugs. für eine knifflige Aufgabe mit Ausdauer zu lösen suchen); ich tüft[e]le
tüfteln  

a) basteln; (ugs.): bosseln, herumprobieren, pusseln; (salopp): rummachen; (landsch.): friemeln, herumpriemen; (nordd.): klütern.

b) grübeln, forschen, klügeln, nachdenken, rätseln, sinnieren, überlegen; (schweiz.): hirnen; (geh.): sinnen; (ugs.): brüten, sich das Hirn zermartern, sich den Kopf zerbrechen, sich einen Kopf machen, knobeln; (salopp): kurven.

[tüfteln]
tüfteln  

tụ̈f|teln <sw. V.; hat> [H. u.] (ugs.): sich mit viel Geduld u. Ausdauer mit etw. Schwierigem, Kniffligem in seinen Einzelheiten beschäftigen: sie tüftelte so lange an der Maschine, bis sie wieder lief.
tüfteln  

[sw. V.; hat] [H. u.] (ugs.): sich mit viel Geduld u. Ausdauer mit etw. Schwierigem, Kniffligem in seinen Einzelheiten beschäftigen: sie tüftelte so lange an der Maschine, bis sie wieder lief.
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v.
<V.i.; hat> grübeln, etwas Schwieriges herauszubringen suchen; im Kleinen sorgfältig u. genau arbeiten; er tüftelt gerne [Herkunft dunkel, wahrscheinlich vom Rotw. beeinflusst; zu diftelen „geschickt stehlen“]
['tüf·teln]
[tüftele, tüftelst, tüftelt, tüfteln, tüftelte, tüfteltest, tüftelten, tüfteltet, getüftelt, tüftelnd]