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Tünche  

Tụ̈n|che, die; -, (Arten:) -n [frühnhd. tünche, mhd. tuniche, ahd. tunicha, rückgeb. aus ↑ tünchen ]:

1.weiße od. getönte Kalkfarbe, Kalkmilch od. Leimfarbe zum Streichen von Wänden.


2.<o. Pl.> (abwertend) etw., was das wahre Wesen verdeckt, verdecken soll: ihre Höflichkeit ist nur T.
Tünche  

Tụ̈n|che, die; -, -n
Tünche  


1. Anstrich, Farbe.

2. Fassade, Firnis, Schein; (geh. abwertend): Blendwerk; (ugs. abwertend): Kulisse.

[Tünche]
[Tünchen, Tuenche]
Tünche  

Tụ̈n|che, die; -, (Arten:) -n [frühnhd. tünche, mhd. tuniche, ahd. tunicha, rückgeb. aus ↑ tünchen]:

1.weiße od. getönte Kalkfarbe, Kalkmilch od. Leimfarbe zum Streichen von Wänden.


2.<o. Pl.> (abwertend) etw., was das wahre Wesen verdeckt, verdecken soll: ihre Höflichkeit ist nur T.
Tünche  

n.
<f. 19> dünnflüssige Kalkbrühe od. Leimfarbe als Wandanstrich; <fig.> äußerer Schein, der das wahre Wesen, die wahren Gedanken verbirgt[<mhd. tuniche <ahd. tunicha „Gewand“ <lat. tunica; Tunika]
['Tün·che]
[Tünchen]