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Tachismus  

Ta|chis|mus [ta'∫ɪs...] der; - <germ.-fr.-nlat.>: Richtung der informellen Malerei, die seelische Regungen durch spontanes Auftragen von Farbflecken auf die Leinwand auszudrücken sucht u. jede bewusste Formgestaltung ablehnt
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Ta|chis|mus [ta'∫ɪsm℧s], der; - [frz. tachisme, zu: tache = (Farb)fleck, wohl über das Vlat. < got. taikn(s)="Zeichen]:" Richtung der abstrakten Malerei, die Empfindungen durch spontanes Auftragen von Farbe auf die Leinwand auszudrücken sucht.
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Ta|chis|mus [...'∫ɪs...], der; - <nlat.> (Richtung der abstrakten Malerei, die Empfindungen durch spontanes Auftragen von Farbflecken auszudrücken sucht)
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Ta|chis|mus [ta'∫ɪsm℧s], der; - [frz. tachisme, zu: tache = (Farb)fleck, wohl über das Vlat. < got. taikn(s)="Zeichen]:" Richtung der abstrakten Malerei, die Empfindungen durch spontanes Auftragen von Farbe auf die Leinwand auszudrücken sucht.
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['], der; - [frz. tachisme, zu: tache= (Farb)fleck, wohl über das Vlat. [ got. taikn(s)= Zeichen]: Richtung der abstrakten Malerei, die Empfindungen durch spontanes Auftragen von Farbe auf die Leinwand auszudrücken sucht.
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<[-'ʃis-] m.; -; unz.; Mal.> Richtung der Malerei nach dem 2. Weltkrieg, die Bilder nicht bewusst, sondern durch spontan aufgetragene Farbflecken gestaltete; oV Taschismus [zu frz. tache „Fleck“]
[Ta·chis·mus]