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Taktik  

Tạk|tik die; -, -en <gr.-fr.; »Kunst der Anordnung u. Aufstellung«>:

1.(Milit.) Praxis der geschickten Kampf- od. Truppenführung.


2.auf genauen Überlegungen basierende, von bestimmten Erwägungen bestimmte Art u. Weise des Vorgehens; berechnendes Verhalten
Taktik  

Tạk|tik, die; -, -en [frz. tactique < griech. taktikḗ (téchnē)="die" Kunst der Anordnung u. Aufstellung, zu: taktikós="zum" (An)ordnen gehörig, geschickt, zu: tássein, táttein="anordnen," aufstellen]: aufgrund von Überlegungen im Hinblick auf Zweckmäßigkeit u. Erfolg festgelegtes Vorgehen: eine wirksame, verfehlte T.; die T. des Hinhaltens; eine T. verfolgen, einschlagen, entwickeln, aufgeben; nach einer bestimmten T. vorgehen.
Taktik  

Tạk|tik, die; -, -en <griech.> (geschicktes Vorgehen, planmäßige Ausnutzung einer Lage; Milit. Truppenführung)
Taktik  

Berechnung, Diplomatie, Kalkül, Methode, Plan, Politik, Praktik, Strategie, Technik, Verfahren, Vorgehen, Weg; (bildungsspr.): Raffinesse.
[Taktik]
[Taktiken]
Taktik  

Tạk|tik, die; -, -en [frz. tactique < griech. taktikḗ (téchnē)="die" Kunst der Anordnung u. Aufstellung, zu: taktikós="zum" (An)ordnen gehörig, geschickt, zu: tássein, táttein="anordnen," aufstellen]: aufgrund von Überlegungen im Hinblick auf Zweckmäßigkeit u. Erfolg festgelegtes Vorgehen: eine wirksame, verfehlte T.; die T. des Hinhaltens; eine T. verfolgen, einschlagen, entwickeln, aufgeben; nach einer bestimmten T. vorgehen.
Taktik  

n.
<f. 20> Kunst der Truppenführung während des Kampfes; <fig.> geschicktes, planmäßiges Vorgehen; eine bestimmte, raffinierte ~ verfolgen <fig.> [<grch. taktike (techne) „Kunst der Anordnung“; zu tattein „aufstellen“]
['Tak·tik]
[Taktiken]