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tappen  

tạp|pen <sw. V.> [zu frühnhd. tappe, mhd. tāpe = Tatze, Pfote, H. u.]:
a)sich mit leisen, dumpf klingenden Tritten [unsicher u. tastend] vorwärtsbewegen <ist>: barfuß durchs Zimmer t.; im Dunkeln in eine Pfütze t.; in eine Falle t.;

b)(von Füßen, Schritten) ein dumpfes Geräusch verursachen <hat/ist>: er ging mit tappenden Schritten;

c)(veraltend) unsicher tastend nach etw. greifen <hat>: nach dem Schalter t.
tappen  

tạp|pen
tappen  

sich behutsam/vorsichtig bewegen, behutsam/vorsichtig gehen, schleichen, wischen; (ugs.): tapsen, wackeln, zockeln, zotteln, zuckeln.
[tappen]
[Tappens]
tappen  

tạp|pen <sw. V.> [zu frühnhd. tappe, mhd. tāpe = Tatze, Pfote, H. u.]:
a)sich mit leisen, dumpf klingenden Tritten [unsicher u. tastend] vorwärtsbewegen <ist>: barfuß durchs Zimmer t.; im Dunkeln in eine Pfütze t.; in eine Falle t.;

b)(von Füßen, Schritten) ein dumpfes Geräusch verursachen <hat/ist>: er ging mit tappenden Schritten;

c)(veraltend) unsicher tastend nach etw. greifen <hat>: nach dem Schalter t.
tappen  

[sw. V.] [zu frühnhd. tappe, mhd. tape= Tatze, Pfote, H. u.]: a) sich mit leisen, dumpf klingenden Tritten [unsicher u. tastend] vorwärts bewegen [ist]: barfuß durchs Zimmer t.; im Dunkeln in eine Pfütze t.; Ü in eine Falle t.; b) (von Füßen, Schritten) ein dumpfes Geräusch verursachen [hat/ist]: er ging mit tappenden Schritten; c) (veraltend) unsicher tastend nach etw. greifen [hat]: nach dem Schalter t.
tappen  

n.
<Pl.; oberdt.> Hausschuhe
['Tap·pen]
[Tappens]n.
<V.i.; ist> mit leise, dumpf klatschendem Geräusch gehen, bes. barfuß; unbeholfen, unsicher gehen, bes. im Dunkeln od. blind; im Dunkeln, Finstern ~ <fig.; umg.> im Ungewissen sein; in eine Pfütze ~; Füße, Schritte tappten über den Flur; man hörte ~de Schritte [zu frühnhd. tappe, mhd. tape „Tatze, Pfote“]
['tap·pen]
[tappens]