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tarnen  

tạr|nen <sw. V.; hat> [mhd. tarnen, ahd. tarnan, zu: tarni = heimlich, verborgen]: jmdn., etw. vor dem Erkannt-, Gesehenwerden schützen, indem man ihn, es verhüllt od. der Umgebung angleicht: eine Stellung, ein Geschütz t.; sich mit etw. t.; der Spitzel hat sich als Reporter getarnt; eine gut getarnte Radarfalle.
tarnen  

kaschieren, maskieren, übertünchen, unkenntlich machen, verbergen, verdecken, verhüllen, vermummen, vernebeln, verschleiern, vertuschen, verwischen; (geh.): bemänteln; (ugs.): frisieren.
[tarnen]
[tarne, tarnst, tarnt, tarnte, tarntest, tarnten, tarntet, tarnest, tarnet, tarn, getarnt, tarnend]
tarnen  

tạr|nen <sw. V.; hat> [mhd. tarnen, ahd. tarnan, zu: tarni = heimlich, verborgen]: jmdn., etw. vor dem Erkannt-, Gesehenwerden schützen, indem man ihn, es verhüllt od. der Umgebung angleicht: eine Stellung, ein Geschütz t.; sich mit etw. t.; der Spitzel hat sich als Reporter getarnt; eine gut getarnte Radarfalle.
tarnen  

[sw. V.; hat] [mhd. tarnen, ahd. tarnan, zu: tarni= heimlich, verborgen]: jmdn., etw. vor dem Erkannt-, Gesehenwerden schützen, indem man ihn, es verhüllt od. der Umgebung angleicht: eine Stellung, ein Geschütz t.; sich mit etw. t.; der Spitzel hat sich als Reporter getarnt; eine gut getarnte Radarfalle.
tarnen  

v.
<V.t.; hat> unsichtbar machen, gegen Sicht od. Entdeckung schützen, der Umgebung anpassen; <fig.> verdecken, verhüllen, verschleiern, bemänteln [<mhd. tarnen, ternen <ahd. tarnjan; zu tarni „heimlich, verborgen“]
['tar·nen]
[tarne, tarnst, tarnt, tarnen, tarnte, tarntest, tarnten, tarntet, tarnest, tarnet, tarn, getarnt, tarnend]