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Taumel  

Tau|mel, der; -s [rückgeb. aus ↑ taumeln ]:
a)Schwindel[gefühl], Gefühl des Taumelns: ein [leichter] T. befiel, überkam sie;

b)rauschhafter Gemütszustand, innere Erregung; Begeisterung, Überschwang: ein T. der Freude ergriff sie; er geriet in einen [wahren] T. des Glücks.
Taumel  

Tau|mel, der; -s
Taumel  

a) Benommenheit, Schwindel[gefühl], Schwindligkeit, Umnebelung; (landsch.): Dusel; (landsch. ugs.): Torkel; (nordd. salopp): Schwiemel.

b) Affekt, Begeisterung, Ekstase, Feuer, Fieber, Hochgefühl, Hochstimmung, Inbrunst, [innere] Erregung, Leidenschaft[lichkeit], Lust, Passion, Rausch[zustand], Überschwang, Verzücktheit, Verzückung, Wallung; (geh.): Aufwallung, Entrückung, Entzückung, Glut, Inbrunst; (bildungsspr.): Enthusiasmus, Euphorie, Exaltiertheit.

[Taumel]
[Taumels]
Taumel  

Tau|mel, der; -s [rückgeb. aus ↑ taumeln]:
a)Schwindel[gefühl], Gefühl des Taumelns: ein [leichter] T. befiel, überkam sie;

b)rauschhafter Gemütszustand, innere Erregung; Begeisterung, Überschwang: ein T. der Freude ergriff sie; er geriet in einen [wahren] T. des Glücks.
Taumel  

n.
<m. 5; unz.> Schwindel (bes. bei Ohnmachtsanfällen); Zustand des Schwankens; <fig.> Rausch, Zustand der Verzückung, Überschwang (Begeisterungs~); in einen ~ des Entzückens geraten; von einem ~ erfasst sein, werden [Rückbildung von taumeln]
['Tau·mel]
[Taumels]