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Teleologie  

Te|leo|lo|gie die; - <gr.-nlat.>: (Philos.) die Lehre von der Zielgerichtetheit u. Zielstrebigkeit jeder Entwicklung im Universum od. in seinen Teilbereichen
Teleologie  

Te|leo|lo|gie, die; - [zu griech. télos = Ende; Ziel, Zweck u. ↑ -logie ] (Philos.): Auffassung, nach der Ereignisse od. Entwicklungen durch bestimmte Zwecke od. ideale Endzustände im Voraus bestimmt sind u. sich darauf zubewegen.
Teleologie  

Te|leo|lo|gie, die; - <griech.> (Lehre vom Zweck u. von der Zweckmäßigkeit)
Teleologie  

Te|leo|lo|gie, die; - [zu griech. télos = Ende; Ziel, Zweck u. ↑ -logie] (Philos.): Auffassung, nach der Ereignisse od. Entwicklungen durch bestimmte Zwecke od. ideale Endzustände im Voraus bestimmt sind u. sich darauf zubewegen.
Teleologie  

n.
Te·le·o·lo'gie <f. 19; unz.> Lehre, dass die geschichtliche Entwicklung von vornherein zweckmäßig u. zielgerichtet angelegt sei; Ggs Dysteleologie [<grch. telos „Ziel, Zweck“ + logos „Wort, Lehre“]
[Te·leo·lo'gie,]
[Teleologien]